Drei von der vier Male, als ich nach Wien kam, musste ich mich an O...

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Jul 27, 2017 05:34 #impbased #mariapetrova
Drei von der vier Male, als ich nach Wien kam, musste ich mich an Ort und Stelle entscheiden, wo ich heute nächtigen werde. Unter anderem waren es ein Hotel, ein Hostel, ein Couchsurfing-Angebot, der Bahnhof und die neulichsten Spaziergänge durch die Stadt.

Heute hatte ich keine Absicht, hier zu bleiben, aber es gelang mir nicht, zurück nach Ljubljana zu kehren. So ist ein Bett im Hostel meine Wahl für diese Nacht.

Der Hostel, ein Joghurt, gekauft in einem lokalen Laden und los geht's, Wien zu Fuß zu erkunden.

Wien ist eine Stadt, um glücklich zu sein. Es ist hier leicht. Ja, in einem Tag begegnet man allen erdenklichen Arten von Randelementen der lokalen Gesellschaft. Ja, es gibt Kreuzungen von sechs verschiedenen Straßen und man braucht nicht so viel Zeit, bis man sich in die falsche Richtung laufend wiederfindet. Ja, es ist nicht ganz billig. Ja.

Aber hier sind die Häuser mit irgendeiner speziellen Wärme beleuchtet, überall wird Musik gespielt und die Leute sind gerne bereit, einem zu helfen, wenn man etwas verwirrt in der Mitte der Straße steht.

Man kann sich endlos lange die feinen Details von Gebäuden ansehen, durch die Straßen streunen, zu dem Kahlenberg hochklettern, durch die Weinberge wandern oder am Ufer der Donau verweilen.
Es besteht die Möglichkeit, dass man sich auf ein Haus, wo ein Denkmal dem Einstein im Hof steht oder auf einen Park mit Holzhängematten einstößen würde. Auf das Dach des Obersten Gerichtshofs aufzusteigen oder bei den Bars unter der Eisenbahnbrücke vorbeilaufen. Sich beizubringen, ohne einen Reiseführer alle gotischen Kathedralen und die Marmorstatuen am Parlament unterscheiden zu können.

Die Songs in meinem Player werden immer in einer zufälligen Reihenfolge abgespielt. Ich mag es, mir vorzustellen, als ob eine Stadt die Musikwahl selbst bestimmen würde (c).