Notizen zu meinem Beitrag 5

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Nov 28, 2010 15:34
-Ein sehr großes Teil einen fremden Akzent ist Prosodie. Das heißt, Intonation, Stress, und Rhythmus sind genauso wichtig als wie man die Laute ausspricht. In einer von Mary Grantham O'Brien ausgeführten Studie, haben die muttersprachliche Bewerter mehr auf prosodische Merkmale konzentriert als auf Abweichungen im Klang der Lauten.

-Wilkerson deutet auf, dass eine Sprache zu benutzen eine soziale Praxis ist. Das heißt, dass ein Akzent auch mit Alter, Identität, Einstellung, und Motivation verbunden ist. Wenn ein Sprachen-Lerner wirklich deutsch klingen möchte, muss er also Zeit mit Leute verbringen, die sein Alter, sein Geschlecht und seine "Gesellschftsclasse" teilen, damit er die richtige authentische Sprachweise lernen kann. Es klänge(?) sehr komisch, wenn ein junger Mann, wie eine alte Frau sprechen würde.

-Zuerst hat Wilkerson eine Studie durchgeführt, indem nur Menschen die Deutsch als Muttersprache sprechen, hörte zu Mitschnitte von Sprecher, die entweder Muttersprachler oder Nicht-Muttersprachler waren. Die Hörer dann haben die Spreche bewertet nach wie Muttersprachlich sie klangen.

-Dann hat sie eine andere Studie durchgeführt, die nicht nur Muttersprachler als Bewerter eingefügt, sondern auch Nicht-Muttersprachler und Personen die gar kein Deutsch konnten. Das Ziel war zu vergleichen wie sie alle die Sprecher bewerteten. Konnte die Nicht-Muttersprachler feststellen welche Sprecher Muttersprachler waren?