Notizen zu meinem Beitrag 2

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Nov 24, 2010 09:11
-Nach Wilkerson ist es problematisch nur auf den Sprecher zu konzentrieren, sondern man muss auch an den Hörer denken. Wenn jemand spricht, klingt der Akzent die selbe für ein Muttersprachler als für ein Nicht-Muttersprachler? Vielleicht gibt es verschiedene Merkmale, die dem Muttersprachler vernehmbar sind, nicht aber für den Nicht-Muttersprachler, und andersherum.

-Es gibt auch Variablen, die nicht mit phonetischer Analyse zu beschreiben sind: Angenehmheit von Akzent, zum Beispiel. Angenehmheit mag etwas anderes sein für ein Muttersprachler als für ein Nicht-Muttersprachler.

-Spracherwerb betreffend ist es wichtig, dass der Sprachenlernender versteht, wie er bemerkt wird und warum.

-Diese Studie versucht zu klären inwiefern Erfahrung mit der Sprache Fähigkeit zum Aufspüren von linguistische Details beeinflusst.

-Ein Hörer beurteilt die linguistische Kompetenz eines Sprechers teilweise in folge von wie er klingt wenn er spricht. Bis neulich haben viele Sprachlehrer gedacht, dass es nicht wichtig sei, wie man klingt so lang wie er versteht sein kann. Jetzt aber ist es immer mehr akzeptiert, dass es eine Zusammenhang zwischen effektive Kommunikation und soziale Bedeutung gibt. Man muss nicht Deutsch sprechen wie ein Muttersprachler aber was sind die Nicht-Mutterspraliche Merkmale, die den Sprecher stigmatisieren?