Ein Brief

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Feb 20, 2012 09:09
Liebe Mutti,
Ich kann es kaum glauben, dass nur eine Woche noch übrig ist, für mich in Deutschland zu bleiben. Die Zeit haben sehr schnell verflossen. Du fehlt mir sehr. Ich möchte hier bleiben, aber ohne euch ist es schwer. Ich wünsche, dass die ganze Familie hier nach Deutschland kommen könnte.
Gestern bin ich mit Angelique und ihre Familie nach Heidelberg gegangen. Die Fahrt dauert nur eine Stunde. Wir müssten zuerst viele Treppe steigen, ehe wir das Schloß gelangen könnten. Endlich sind wir oben gekommen. Wir haben das ganzen Heidelberger Schloß besucht. Es war sehr schön mit vielen Fenstern und Zimmern, und wir haben viele Bilder gemacht. Ich habe viel über das Geschichte von Heidelberg gelernt. Leider könnten wir nur ein Teil durchgehen, weil das Gebäude so groß war.
Es gibt auch eine kleine Schloß hier bei Landstuhl. Herr Herzer hat vor, nächste Wochenende da zu gehen. Ich glaube, es wird dann ein Fest geben mit Musik und Essen. Nach unsere Tour von Heidelberg haben wir Eis und Bretzeln gegessen. Sie schmecken uns sehr gut. Ich freue mich auf das Besuch des Sickinger Schoß.
Heute bin ich leider krank. Ich könnte nicht mit Angelique in die Schule gehen. Letztes Abend hatte ich eine Schwächeanfall und heute Morgen habe ich mich übergeben. Jetzt fühle ich mich ein Bisschen besser. Hoffentlich ist nichts Besonders los.
Wie geht es jetzt zu Hause? Das Semester ist für die Kinder ganz zu Ende, nein? Haben sie ihre Schwimmübung angefangen? Ich hoffe, dass jemand gesund ist und viel Spaß hat. Ich kann nicht warten, auf euch wieder zu sehen.
Herzliche Grüße,
Celeste