Eine Volksage aus ”Sarashina-Nikki”

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Jul 20, 2017 21:16
Diese Geschichte handelt von einer Volksage über Takeshiba. Jetzt ist Takeshiba in Tokyo, aber damals war es im Grenzland. Die Menschen aus dem Grenzland mussten dem Kaiserhof dienen. Ich lese gerne diese Gischchte aus "Sarashina-Nikki".

Es war einmal Wächter, der in dem Palast arbeitete. Als er im Vorgarten fegte, redete er mit sich selbst; "Warum ich viel gelitten habe? Ich kann nicht sehen, aber es gibt in der Heimat hin und her viele Sakekrüge, auf den die Schöpfer stehen, wenn der Südwind weht, wenden sie sich nach Norden. Wenn der Westwind weht, wenden sie sich nach Osten. Wenn der Ostwint weht, wenden sie sich nach Westen. Ich kann sie nicht sehen, aber bin nur hier."
Eine Prinzessin stand allein bei den Bambusjalousien und hörte seine Worte. Sie interessiertete sich sehr. Sie war so neugierig, wie die Schöpfer sich wenden, dass sie die Bambuskalousien aufdrückte.
"Komm Jetzt." Sie rief ihn.
Er kam bei den Stufen. Sie bat ihn darum, seine Worte nochmal zu reden. Dann redete er nochmal über die Sakekrüge. Sie bat ihn weiterhin; "Bring mir zu deiner Heimat und zeig das mir."
Er bekam Angst, aber sie hoffte sehr. Endlich nam er sie auf den Rücken und lief.
Als sie eine Brücke auf der See Biwako erreichte, brach er die Brücke und sprung den See. Nach sieben Tage und sieben Nächten kamen sie in das Land, Musashi an.
In der Hauptstadt suchten der Kaiser und die Kaiserin ihre Tochter. Jemand sah, dass ein Wächter aus Musashi lief, während etwas duftiges um seinen Hals hängt. Der Gesandter folgte die Prinzessin und den Mann, aber weil die Brücke kaputt war, konnte er nicht weiter gehen. Erst nach drei Monaten fand er die Prinzessin in Musashi auf.
Sie sagte: "Weil ich einen bestimmten Grund hatte, hatte ich dorthin gekommt. Ich finde dieses Land schön. Straf ih nicht. Es war Schicksal, in diesem Land zu leben."
Dann ging der Gesandter zurück zu dem Palast und berichtete, dass sie dort sehr glücklich sei. Der Kaiser entschieden, das Land Musashi seiner Tochter zu geben.
Danach gab es in dem Palast Wächterinnen.
この物語は、竹芝にまつわる伝説です。今、竹芝といえば東京の一角にありますが、当時は辺境でした。辺境の民は、朝廷に奉仕しなければなりませんでした。私は、「更級日記」のこの物語が好きです。

昔々、内裏にお勤めする兵士がいました。兵士は前庭を掃きながら、独り言を言いました。
「なんでこんなつらい目に遭うんだろう。俺には見ることができないが、国では、あちこちに、酒壺があって、その上にひしゃくがあって、そのひしゃくは南風が吹けば北になびき、西風が吹けば東になびき、東風が吹けば西になびく。それを見ることも出来ないで、ここにいるなんて」
皇女が簾の内側に立っていらっしゃいました。そして、男の言葉を聞いていました。とても興味を惹かれて、ひしゃくがどんなふうになびくのか、知りたいと思われましたので、簾を押し開けました。
「こちらへ参れ」
皇女は男を召しました。
男は、階のところに参りました。皇女はもう一度さっきの言葉を聞かせてほしいとおっしゃいました。男は、もう一度、酒壺の話を繰り返しました。皇女はもう一つ頼みごとをなさいました。
「私をそなたの故郷に連れて行って、そのひしゃくなどを見せておくれ」
男は怖くなりましたが、皇女は必死に頼みました。とうとう、皇女を背負って走り出しました。琵琶湖に架かる橋に着いた時、橋を壊して、その上を飛び越えました。七日七夜走り続けて、とうとう武蔵の国に着きました。
都では、帝と妃が、皇女のゆくえを探していました。武蔵から来た兵士が、何かいい香りのするものを首からぶらさげて走り去ったのを見た者がいました。公使が、皇女と男のゆくえを追いましたが、橋が壊れていたので、それ以上進めませんでした。ようやく三か月後に、武蔵にいる皇女を見つけ出しました。
皇女はおっしゃいました。
「しかるべき理由があって、私はここまで来たのです。この国はたいそう住み心地がよいです。彼を罰しないでください。この国に来るのは、私の定めだったのです」
公使は、朝廷に戻って、皇女はたいそうお幸せですと報告しました。帝は、その武蔵という国を、皇女に与えました。
それ以来、その前庭には女兵士がお仕えしているそうです。