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Bildungsoffensive
Heute Wissenschaft und Technik spielen eine größere Rolle in unserem Leben. Fast in alle Berufsbereiche sind eine gute Ausbildung und berufliche Qualifikation notwendig. Je mehr sich eine Gesellschaft von einer sogenannten Industrie- zu einer Informationsgesellschaft erntwickelt, desto höher sind die Anforderungen an die Arbeitskräft. Um einen berufsperspektiven Arbeitsplatz zu finden, liegen immer mehr Menschen einen großen Wert auf die Ausbildung. Deshalb treten in viele Länder eine Bildungsoffensive auf. Bevor wir die Bildungsoffensive weiter tiefgehend diskutieren, wollen wir zuerst eine Grafik zur Verfügung.
Die Grafik besteht aus zwei Teile. Die Grafik links bietet Information über Studienanfängen in Prozent in ausgewählt Ländern. Die Zahl stammt von OECD aus dem Jahr 1999. Die erste Stelle steht Finnland mit 67%. Die zweite Stelle steht Schweden mit 65%. Außerdem sind 45% der jungen Erwachsenen Studienanfänger. Und die Zahl in Japan beträgt 37%. Darüber hinaus beträgt die Zahl von Deutschland mit 20%, 5% mehr als die von Tschechien. Die Grafik rechts bietet Informationen über einen Schulabschluss in Prozent in Deutschland. Die Zahl des Hauptschulabschluss beträgt 25%. Außerdem betägt die Zahl des Abitur 24%. Und die Zahl der Fachhochschulreife beläuft sich auf 1%. Schließlich beträgt die Zahl der Jugendlichen 9%, die keinen Abschluss haben. Das heißt, dass die Mehrheit der Schüler nicht direkt für ein Studium qualifiziert ist. Von der Grafik kann man finden, dass die quate der Studienden in Deutschland relativ niedrig ist. Das heißt ein Akademikermangel.
Was verursacht diese Frage. Dazu glaube ich, dass viele Familien wenig Wert die Ausbildung legen. Eltern beschäftigen sich mit ihren Arbeiten, so dass sie häufig die Ausbildung ihre Kinder vernachlässigen. Weiterhin bin ich der Meinung, dass sich viele Jugendliche mit Studium nicht beschäftigen wollen, statt ein Beruf zu finden. Dann können sie Geld eher verdienen, als wenn einer in eine Universität studiert. Darüber hinaus sind die Kosten des Studium für eine normale Familie zu teuer. In diesem Zusammenhang finde ich, dass zuerst die Regierung einen Hilfeplan zum Studium für Familien, die eine finanzielle Notlage haben. Außerdem verstärkt man Ausbildungsbewusstsein. Man sollt die Wichtigkeit von Wirtschaft und Technik kennenlernen. Die Frist der Schulpflicht kann vernüftig verlängern, damit man den Akademikermangel reduzieren kann.
Bei uns in China vergrößern viele Universitäten die Aufname. Deshalb Studienanfänger sind immer mehr als früher. Dann wird die Konkurrenz stärker. Und eine Universität ist heufig voll. Das bringt sich eine Frage, ob die Qualität der Ausbildung sinken. Deshalb soll das Hochschulwesen in China weiter ausgebaut und gleichzeitig qualitativ verbessert werden.
Heute Wissenschaft und Technik spielen eine größere Rolle in unserem Leben. Fast in alle Berufsbereiche sind eine gute Ausbildung und berufliche Qualifikation notwendig. Je mehr sich eine Gesellschaft von einer sogenannten Industrie- zu einer Informationsgesellschaft erntwickelt, desto höher sind die Anforderungen an die Arbeitskräft. Um einen berufsperspektiven Arbeitsplatz zu finden, liegen immer mehr Menschen einen großen Wert auf die Ausbildung. Deshalb treten in viele Länder eine Bildungsoffensive auf. Bevor wir die Bildungsoffensive weiter tiefgehend diskutieren, wollen wir zuerst eine Grafik zur Verfügung.
Die Grafik besteht aus zwei Teile. Die Grafik links bietet Information über Studienanfängen in Prozent in ausgewählt Ländern. Die Zahl stammt von OECD aus dem Jahr 1999. Die erste Stelle steht Finnland mit 67%. Die zweite Stelle steht Schweden mit 65%. Außerdem sind 45% der jungen Erwachsenen Studienanfänger. Und die Zahl in Japan beträgt 37%. Darüber hinaus beträgt die Zahl von Deutschland mit 20%, 5% mehr als die von Tschechien. Die Grafik rechts bietet Informationen über einen Schulabschluss in Prozent in Deutschland. Die Zahl des Hauptschulabschluss beträgt 25%. Außerdem betägt die Zahl des Abitur 24%. Und die Zahl der Fachhochschulreife beläuft sich auf 1%. Schließlich beträgt die Zahl der Jugendlichen 9%, die keinen Abschluss haben. Das heißt, dass die Mehrheit der Schüler nicht direkt für ein Studium qualifiziert ist. Von der Grafik kann man finden, dass die quate der Studienden in Deutschland relativ niedrig ist. Das heißt ein Akademikermangel.
Was verursacht diese Frage. Dazu glaube ich, dass viele Familien wenig Wert die Ausbildung legen. Eltern beschäftigen sich mit ihren Arbeiten, so dass sie häufig die Ausbildung ihre Kinder vernachlässigen. Weiterhin bin ich der Meinung, dass sich viele Jugendliche mit Studium nicht beschäftigen wollen, statt ein Beruf zu finden. Dann können sie Geld eher verdienen, als wenn einer in eine Universität studiert. Darüber hinaus sind die Kosten des Studium für eine normale Familie zu teuer. In diesem Zusammenhang finde ich, dass zuerst die Regierung einen Hilfeplan zum Studium für Familien, die eine finanzielle Notlage haben. Außerdem verstärkt man Ausbildungsbewusstsein. Man sollt die Wichtigkeit von Wirtschaft und Technik kennenlernen. Die Frist der Schulpflicht kann vernüftig verlängern, damit man den Akademikermangel reduzieren kann.
Bei uns in China vergrößern viele Universitäten die Aufname. Deshalb Studienanfänger sind immer mehr als früher. Dann wird die Konkurrenz stärker. Und eine Universität ist heufig voll. Das bringt sich eine Frage, ob die Qualität der Ausbildung sinken. Deshalb soll das Hochschulwesen in China weiter ausgebaut und gleichzeitig qualitativ verbessert werden.

Heute spielen Wissenschaft und Technik eine größere Rolle in unserem Leben.
Fast in alle Berufsbereichen sind eine gute Ausbildung und berufliche Qualifikationen notwendig.
Je mehr sich eine Gesellschaft von einer sogenannten Industrie- zu einer Informationsgesellschaft erntwickelt, desto höher sind die Anforderungen an die Arbeitskräfte.
Um einen Arbeitsplatz mit Perspektive zu finden, legen immer mehr Menschen einen großen Wert auf die Ausbildung.
Deshalb treten in viele Ländern eine Bildungsoffensiven auf.
Bevor wir die Bildungsoffensiven weiter tiefgehend diskutieren, wollen wir uns zunächst eine Grafik anschauen.
Die Grafik besteht aus zwei Teilen.
Die Grafik links bietet Information über Studienanfänger in Prozent in ausgewählten Ländern.
Die Zahl stammt von (der) OECD aus dem Jahr 1999.
An erster Stelle steht Finnland mit 67%.
An zweiter Stelle steht Schweden mit 65%.
Darüber hinaus beträgt die Zahl von Deutschland mit 20%. Das sind 5% mehr als die von Tschechien.
Die Zahl des Hauptschulabschlusses beträgt 25%.
Außerdem betägt die Zahl des Abiturs 24%.
Aus der Grafik lässt sich erkennen, dass die Quote der Studierenden in Deutschland relativ niedrig ist.
Das heißt es existiert ein Akademikermangel.
Was verursacht diesen Mängel.
Dazu glaube ich, dass viele Familien wenig Wert auf die Ausbildung legen.
Eltern beschäftigen sich mit ihrer Arbeit, so dass sie häufig die Ausbildung ihre Kinder vernachlässigen.
Weiterhin bin ich der Meinung, dass sich viele Jugendlichen nicht studieren wollen und sich stattdessen lieber einen Beruf suchen
Dann können sie eher Geld verdienen, als wenn sie an einer Universität studieren.
In diesem Zusammenhang finde ich notwendig, dass zuerst die Regierung einen Hilfsplan zum Studium für finanzschwache Familien entwickelt.
Außerdem sollte man die Einstellung zur Ausbildung verändern.
Die Schulpflicht kann vernüftig verlängert werden, damit man um den Akademikermangel zu reduzieren kann.
Deshalb gibt es mehr Studienanfänger sind immer mehr als früher.
Und eine Universität ist häufig voll. Ich würde sagen: Die Universität ist gut besucht.
Das bringt die Frage mit sich, ob die Qualität der Ausbildung sinkt.
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Heutzutage spielen Wissenschaft und Technik spielen eine immer größere Rolle in unserem Leben.
Fast in allen Berufsbereichen sind eine gute Ausbildung und berufliche Qualifikationen notwendig.
Je mehr sich eine Gesellschaft von einer sogenannten Industrie- zu einer Informationsgesellschaft erntwickelt, desto höher sind die Anforderungen an die Arbeitskräfte.
Um einen Arbeitsplatz mit einer sicheren Zukunftsperspektive zu finden, legen immer mehr Menschen einen großen Wert auf eine gute Ausbildung.
Deshalb tritt in vielen Ländern eine Bildungsoffensive auf.
Bevor wir die Bildungsoffensive weiter tiefgehend diskutieren, wollen wir zuerst eine uns zur Verfügung stehende Grafik betrachten.
Die Grafik besteht aus zwei Teilen.
Die linke Teil Grafik links zeigt Informationen über Studienanfängen in Prozent in ausgewählten Ländern.
Die Zahlen stammen von OECD aus dem Jahr 1999.
Die erster Stelle steht Finnland mit 67%.
Die zweiter Stelle steht Schweden mit 65%.
Und Die Zahl in Japan beträgt 37%.
Darüber hinaus beträgt die Zahl von Deutschland 20%, das sind 5% mehr als in Tschechien.
Die Grafik rechts bietet Prozentangaben über Schulabschlüsse in Deutschland.
Die Anteil an Hauptschulabschlüssen beträgt 25%.
24% haben das Abitur.
Schließlich beträgt der Anteil der Jugendlichen, die keinen Abschluss haben, 9%.
Das heißt, dass die Mehrheit der Schüler nicht direkt für ein Studium qualifiziert sind.
Der Grafik kann man entnehmen, dass die Quote der Studienten in Deutschland relativ niedrig ist.
Das heißt, es besteht ein Akademikermangel.
Die Frage ist, warum ist das so?
Ich glaube, dass viele Familien zu wenig Wert auf eine gute Ausbildung legen.
Eltern konzentrieren sich auf ihre eigene Arbeit, so dass sie häufig die Ausbildung ihre Kinder vernachlässigen.
Weiterhin bin ich der Meinung, dass sich viele Jugendliche nicht mit einem Studium aufhalten wollen, sondern möglichst schnell einen Beruf finden möchten.
Dann können sie leichter Geld verdienen, als wenn sie an einer in eine Universität studieren würden.
Darüber hinaus sind die Kosten für ein Studium für eine normale Familie zu hoch.
In diesem Zusammenhang finde ich, dass die Regierung Familien in einer finanziellen Notlage bei der Finanzierung eines Studiums unterstützen sollte.
Außerdem müsste man das Ausbildungsbewusstsein stärken.
Man sollte sich der Wichtigkeit von Wirtschaft und Technik bewusst werden.
Die Frist der Schulpflicht könnte vernüftig verlängert werden, damit man den Akademikermangel reduzieren kann.
Bei uns in China lockern viele Universitäten die Aufnamebedingungen.
Deshalb nehmen die Studienanfänger immer mehr zu.
So wird die Konkurrenz stärker.
Und die Universitäten ist häufig voll.
Das wirft die Frage auf, ob dadurch die Qualität der Ausbildung sinkt.
Grüsse
Eve