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Sep 08th 2009 20:39
Bildungsoffensive
Heute Wissenschaft und Technik spielen eine größere Rolle in unserem Leben. Fast in alle Berufsbereiche sind eine gute Ausbildung und berufliche Qualifikation notwendig. Je mehr sich eine Gesellschaft von einer sogenannten Industrie- zu einer Informationsgesellschaft erntwickelt, desto höher sind die Anforderungen an die Arbeitskräft. Um einen berufsperspektiven Arbeitsplatz zu finden, liegen immer mehr Menschen einen großen Wert auf die Ausbildung. Deshalb treten in viele Länder eine Bildungsoffensive auf. Bevor wir die Bildungsoffensive weiter tiefgehend diskutieren, wollen wir zuerst eine Grafik zur Verfügung.
Die Grafik besteht aus zwei Teile. Die Grafik links bietet Information über Studienanfängen in Prozent in ausgewählt Ländern. Die Zahl stammt von OECD aus dem Jahr 1999. Die erste Stelle steht Finnland mit 67%. Die zweite Stelle steht Schweden mit 65%. Außerdem sind 45% der jungen Erwachsenen Studienanfänger. Und die Zahl in Japan beträgt 37%. Darüber hinaus beträgt die Zahl von Deutschland mit 20%, 5% mehr als die von Tschechien. Die Grafik rechts bietet Informationen über einen Schulabschluss in Prozent in Deutschland. Die Zahl des Hauptschulabschluss beträgt 25%. Außerdem betägt die Zahl des Abitur 24%. Und die Zahl der Fachhochschulreife beläuft sich auf 1%. Schließlich beträgt die Zahl der Jugendlichen 9%, die keinen Abschluss haben. Das heißt, dass die Mehrheit der Schüler nicht direkt für ein Studium qualifiziert ist. Von der Grafik kann man finden, dass die quate der Studienden in Deutschland relativ niedrig ist. Das heißt ein Akademikermangel.
Was verursacht diese Frage. Dazu glaube ich, dass viele Familien wenig Wert die Ausbildung legen. Eltern beschäftigen sich mit ihren Arbeiten, so dass sie häufig die Ausbildung ihre Kinder vernachlässigen. Weiterhin bin ich der Meinung, dass sich viele Jugendliche mit Studium nicht beschäftigen wollen, statt ein Beruf zu finden. Dann können sie Geld eher verdienen, als wenn einer in eine Universität studiert. Darüber hinaus sind die Kosten des Studium für eine normale Familie zu teuer. In diesem Zusammenhang finde ich, dass zuerst die Regierung einen Hilfeplan zum Studium für Familien, die eine finanzielle Notlage haben. Außerdem verstärkt man Ausbildungsbewusstsein. Man sollt die Wichtigkeit von Wirtschaft und Technik kennenlernen. Die Frist der Schulpflicht kann vernüftig verlängern, damit man den Akademikermangel reduzieren kann.
Bei uns in China vergrößern viele Universitäten die Aufname. Deshalb Studienanfänger sind immer mehr als früher. Dann wird die Konkurrenz stärker. Und eine Universität ist heufig voll. Das bringt sich eine Frage, ob die Qualität der Ausbildung sinken. Deshalb soll das Hochschulwesen in China weiter ausgebaut und gleichzeitig qualitativ verbessert werden.