Tagebucheintrag, den 28. Juni 2011

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Jun 28, 2011 23:18
Tagebucheintrag, den 28. Juni 2011

Ich bin um 7.30 Uhr aufgewacht. Es hat nicht geregnet, aber es war zu spät zu joggen gehen. Meine Tochter ist zum Kindergarten gegangen. Vielleicht spielen die Kinder im Kindergartenschwimmbecken, deshalb meine Frau ihre Temperatur messen mussten. Zu heiss und sie kann nicht im Wasser spielen. Sie war OK.

Um 9 Uhr hat mein Sohn geschlafen. Zehn Minuten später ist ein Lieferwagen angekommen. Der Fahrer hat die Tur geöffnet und hat sehr laut "Entschuldigung Sie bitte! Ich habe ein Packt für . . ." gesagt. Ich habe mich darüber geärgert. Ich wollte "Halt den Mund, Idiot! Das Baby schläft!" sagen. Glücklicherweise hat nicht mein Sohn aufgewacht. Das Packt war ein Büch, dass ich für meine Schülerin bestellt.

In Japan manchmal klingen Menschen die Türklingel, aber gewöhnlich öffnet man --der Briefträger oder Nachbar oder jemand -- nur die Tür und sagt "Entschuldigung zu bitte!" Gewöhnlich schließen nicht die Japaner die Türen während dem Tag. Das ist sehr anders als in Kanada. Ich mich erinnere die erste Zeit, dass das passiert hat. Vor 15 Jahren, wann ich in eine Wohnung in M-stadt gewohnt. Am Morgen habe ich gefernsehen, wann ein Mann die Tür der meine Wohnung geöffnet! Ich habe vergessen, warum der Mann da ist gewesen, aber ich war sehr schokiert. Mein Freund Andrew, ein weisser Südafrikanischer, ein Fitnesscenter mit seine Frau (Japanerin), ihre Familie und ihre Söhne führen. Ihr Haus hängt an dem Geschäft. Vor etwa 20 Jahren, wann zuerst Andrew nach Japan angekommen ist, war es ein Ruhetag in dem Fitnesscenter. Die Lichter ging aus, aber die Tür geschloß nicht. Der Briefträger ist das Fitnesscenter hereingekommen. "Entschuldigung Sie bitte!" Andrew, der in dem Bau war, hat in Panik geratet. Ein Eindringling! (Damals hat er nicht Japanisch geschprochen). Er hat ein Messer gepackt und sich hat dem erschrekten Briefträger genähert -- auf Englisch schreiend "Wer bist du! Warum bist du hier! Verpiss dich!" Der Briefträger weggelaufen. Andrew ist ein sehr grosser Mann. Er ist sehr freundlich, aber sehr stark. Er war Kapitan in dem sudafrikänen Heer während die afrikaneren Kriege in den 1980 Jahre. Jemand musste ihm erklären, dass er nicht mehr in Sudafriker gewesen ist.

Um 10 Uhr eine Nachbarin ist um die Tür angekommen. Sie ist sehr alt und ein bisschen senil. Sie hat meine Schwiegermutter gefragt, wenn sie einige gekochten Reis wollte. Sie hat ein plastike Tasche voller nassem Reis. Sehr seltsam. Meine Schwiegermutter hat "Danke, aber nein danke" gesagt.

Um 11 Uhr bin ich zum Abfallbehandlungsanlage gegangen, um einigen Müll zu losgeworden. Ich habe eine Flasche Wein am Rücksitzt vergessen. Ich hoffe, dass ich für einigen Grund von der Polizei nicht angehalten würden. "Warum gibt es eine leere Flasche Wein in deinem Auto!" In Japan ist der gewetzliche Grenzwert Null. Wirklich. Ich muss diese Flasche morgen loswerden.
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