Saipan, siebenter Teil

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Jul 5, 2014 21:27
5. Juli 2014
Saipan (Weihnachten 2006), siebenter Teil.

Nach wir am Insel Tinian ankamen, fuhren wir sofort zum Casino. Es war noch morgen, daher war das Casino fast leer, nur zwanzig oder dreißig Menschen in einem Raum groß genug für ein tausend! Ich versuchte meinem Schwiegervater, wie Blackjack zu spielen, beizubringen, aber das interessierte ihm nicht. Er, meine Schwiegermutter und meine Frau spielten Spielautomaten. (Es gibt auch Spielautomaten in Japan, aber sie sind sehr langweilig. Ich sah einen Dokumentarfilm auf Youtube über Spielabhängigkeit mit Spielautomaten im Deutschland ... ) Jedenfalls ... die Dealers und die Spieler waren alle Chinesich. Natürlich sprachen die Dealers Englisch, weil Tinian ein amerikanische Insel ist. Eine Spielerin, eine alte chinesische Frau, fang an mir auf Chinesisch zu schreien. Ich konnte kein Wort verstehen, aber offenbar war sie über etwas sehr verärgert war. Vielleicht war es mein Hemd.

Zehn Minuten später hörte ich neben mir eine amerikanische Stimme. "Woraus kommst Du?" Ich wandte und sah ein junger blonder Mann.
"Kanada," sagte ich. "Jedoch wohne ich 10 Jahre in in Japan. Und Du?"
"Texas."
Sofort liebte ich ihn. Weil ich Texas liebe ...

Er war in der amerikanischer Marine, auf Urlaub, mit seiner neuer Frau. Er heiratete gerade eine Koreanerin. Herzliche Glückwunsch. Er war stationiert in Guam und das war sein erstes Mal nach Tinian. Seine Frau sprach English, aber er sagte mir, dass er traf noch nicht seine Schwiegereltern in Korea. Oh boy ... Sie vorhatten nächste Frühling dorthin eine Reise machen. Er sah sehr nett aus. Wir sprachen über dies und das; ich erzählte ihm über mein Leben in Japan und ich verstellte ihn meiner Familie. Ehe versah ich mich, war es Zeit zurückzugehen.

Wir (meine Familie und ich) aßen zum Mittag in der Nähe von dem Strand, dann mußten wir schnell zum Flughafen fahren. Wir reservierten eine Cessna nach dem Insel Saipan zurückzufliegen. Oh boy ... Ich hatte ein bisschen Angst, als meine Frau in Japan die Reservierung vornahm. Wir mussen alle unsere Gewichte bereitstellen. Das ist ein bisschen gruselig, nicht warh? Jedoch würde ich nach jener Fähre (die "Binge-and-Purge) ehe in einer Rackete als noch einmal in der Fähre gehen.

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