Opa (letzter Teil)

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Mar 7, 2014 22:21
Kalifornien war nett für Opa, aber es gab dort auch eine negative Seite. Sein ganze Leben lang war er immer gegen die kanadische allgemeine Krankenversicherungspflicht, die im sechzigen Jahren anfing. Es ist jetzt schwer zu glauben, aber zu der Zeit gab es wirklich viele Menschen, besonders Ärzte, die das neue System von kostenlosen ärtzlichen Versorgen hassten. Man glaubte, dass es die Wirtschaft ruiniert und Patienten umbringen würde. Natürlich war diese Angst unbegründet.

Opa sah viele Amerikaner -- seine Nachbarn und Verwandten -- erleiden, weil sie keine Versicherung hatten, oder weil ihre Versicherungsgesellschaft sich weigerten, die medizinische Rechnungen zu bezahlen. (Nach seinem Tod wurde meine Großmutter plötzlich sehr krank, aber ihre private Versicherungsgesellschaft bezalte nicht die Krankenhausrechnung, weil man sagte, dass sie eine "Vorerkrankung" hätte. Meine Mutter musste sie nach Kanada zurückfliegen, um dort zu wohnen, und mein Vatter bezahlte die Rechnung aus seinem eigenen Tasche. Oma starb drei Jahre nachher in Kanada.)

Ein paar Jahre bevor er starb, sagte Opa mir; "Fandebach, reiche Menschen können ihr eigene Polizeikräfte, ihr eigenen Ärzte, ihr eigenes alles kaufen. Jedoch sind arme Menschen von Schicksal Gnade abhängig. (Poor people are at the mercy of fate.) Es ist nicht anständig. Jeder vierdient Hilfe vom Staat, wenn man sie brauchen, um mit einer bisschen Würde zu wohnen. Nach dreizig Jahren erkannt er, dass die kanadische allgemeine Krankenversicherungspflicht das Richtige war zu tun.

Bevor seinem Ruhestand träumte er immer von einem Leben in Amerika. Doch bat er kurz davor sein Tod sein Korper in Kanada zu beerdigen werden, (he asked his body to be buried in Canada) und da ist der Ort, wo man sein Grab finden kann.

Das Ende.