ein Drama

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Apr 19th 2012 21:19
Szene_Hochzeit
M: Ich bin der Bräutigam. Mein Name ist Minna Xu.
J: Ich bin die Braut. Mein Name ist Jen Zhang.
M&J: Heute willen wir heiraten.
M: Liebe Jen Zhang, ich liebe dich. Heute will ich dich Ehemann heiraten.
J: Lieber Minna Xu, ich liebe dich. Heute will ich dich als Ehefrau heiraten.
M: Es ist nicht nur für dich, sondern für mich, wer ganz andere wird, wenn mit dir bleibe.
J: Ich liebe dich, nicht wegen was du in ihrem Leben hast, aber was wir zusammen in zukunft haben willen.
M: Ich liebe dich, und dusst mich besser, glücklicher, und vollständiger.
J: Weil das ist, was ich für dich gemacht hast.
M: Es braucht keines Wort.
J: Es braucht keine Haltung.
M: Es braucht keinen Zweifel.
J: Was ich liebe, ist nur wer du eigentlich bist.
M: Es wirkt so einfach, aber es gibt keinen Meschen das machen kann, außer dir.
J: Heute, vor deine Verwante und Freunde, ich bin so froh. Ich verspreche, dass ich deiner Ehefrau wird.
M: Ich verspreche auch, dass ich dienem Ehemann wird.
J: Ich verspreche, dass ich dich für immer liebe, ich will die Zeit mit dir nie vergessen.
M: Ich verspreche herzlich, dass ich deinen lieben Mann werden.
J&M: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes."

J: Ab heute sind wir Ehepaar.
M: Ja, mein Mann. Ich will dich ewig lieben.
J: Ich will auch, liebling.
M: Wir haben vier Jahren gekannt.
J: Ja, tatsächlich ist vier Jahre, sechs Minaten und 14 Tagen.
M: Na ja. Erinnerst du, dass wir unser in einem Restaurant treffen haben.
J: Natürlich, ich will nie vergessen.


Szene_Restaurant
J: Herr Ober!
M: Sie wünschen?
J: Ach, ichchte zuerst etwas zu trinken. Was empfelen Sie?
M: Cola, Tee order Obstsaft schmeckt gut.
J: Ok, ichchte Apfelsaft trinken, geht es?
M: Tut mir leid, wir haben kein Apfelsaft, wie ist ander Saft?
J: Was? Kein Apfelsaft? Wie viel ein Saft geht es denn
M: Wir haben orangesaft und Traubensaft.
J: Aber ichchte noch Apfelsaft.
M: Aber entschuldigung, wir haben kein.
J: Aber, warum haben Sie kein? Ichchte nur Apfelsaft.
M: Entschuldigen Sie bitte. Wir haben wirklich kein Apfelsaft.
J: Na, warum haben Sie Orangesaft?
M: Ich glaube, dass Äpfel jetzt teuer als Orangen sind.
J: Aber ichchte noch Apfelsaft sehr, sehr, sehr trinken.
M: Aber wir haben kein.
J: Aber, aber…
M: Na gut! Ich gehe dir in denSupermarkt kaufen.
J: Oh, danke.

M: Ihr Apfelsaft.
J: Danke schön. Ichchte auch einen Obstsalat, eine Gemüsesuppe, Rinderfleisch, die Hühnerbrühe und die Nudeln.
M: Sie essen zu viel.
J: Was? Wie bitte?
M: Ne, ne. Ich sage, dass Sie haben einen guten Apetit hast. Alles?
J: Nein, noch einen Schokoladenkuchen, bitte.
M: Wow.

J: Rechnung, bitte.
M: Das macht 50 Euro.
J: Was? Wie…wie bitte?
M: 50 Euro, bitte.
J: 5…50 Euro. Are you sure?
M: Ja.
J: Aber…aber ich habe nur 35 Euro.
M: Was? Na gut, Siessen noch hier bleiben, und warten bis jemand Ihnen helfen.
J: Können Sie mir helfen?
M: Was? Ich? Warum ich? Ich habe dich nicht kennengelernt.
J: Jetzt haben wir. Ich heiße Jen.
M: Na… na ja. Ich heiße Minna. Ich will dir helfen. Ich bezahle 15 Euro.
J: Danke schön! Auf Wiedersehen!
M: Na ja, auf Wiedersehen!


Szene_Hochzeit
J: Es war aber nett von dir, wenn ich kein Geld im Restaurant hatte.
M: Natürlich. Aber du hast immer kein Geld. Erinnerst du, dass du deine Tasche verlorst, und wir wieder begegnten.
J: Aha! Auf dem Fundbüro Ecust?


Szene_Fundbüro
M: Guten Tag, em…Jen.
J: Oh, tag, Minna. Du bist Student hier?
M: Ach du liebe zeit! Du bist auch?
J: Ja, ich studiere Germannistik im Klasse 1. Und du?
M: Ich bin ein Jahr Alter als du. Ich studiere Computer und Technik.
J: Freut mich. Warum bist du hier? Jobbst du beide, im Reatraurant und hier?
M: Ja, ja.
J: Zu viele Arbeit. Brauchst viele Geld? Ich kann dir verleihen.
M: Ernst? Ich brauche wirklich 1000 Euro.
J: Kein Problem. Aber, aber… Ich habe meine Tache verloren, hast du die gefunden?
M: (to the audience) Ich weiß, dass sie mir nicht Geld verleihen will.
(to Jen) Tasche? Ja. Wo hast du die Tasche verloren? Und, was für enie Tasche?
J: Eine pinke, kleine Tasche. In der Bibliotek habe ich sie verloren, glaube ich.
M: In der Bibliotik? Du hast wirklich Glück! Der Mann, der sie gefunden hat, war so nett und hat sie uns gebracht.
J: Super! Ich kann meine Tasche wieder haben.
M: Jetzt must du den Finderlohn bezahlen.
J: Ok, wie ist das denn?
M: 50 Euro.
J: Was? Warum wieder 50?
M: Gott. Ich weiß, dass du kein Geld hast. Rechts? Sag, wie viel hast du?
J: 35 Euro. Genügend?:
M: Das ist zu wenig. Du kannst deine Tasche nicht wieder bekommen. Na gut. 40 Euro, ich bezahle dir den Rest.
J: Aber nur 35 Euro habe ich. 35Euro.
M: ….40, bitte.
J: Aber nur 35.
M: Na ja. Ich bezahle den Rest der Finderlohn.
J: Danke, schön. Tschüss.
M: Tschüss. Aber du sagtest, du mir Geld verliehen. Na gut.


Szene_Hochzeit
M: Ich kann die 35 Euro nie vergeseen,
J: Ich auch. Warum habe ich dir immer 35 Euro zu bezahlen?
M: Weil du immer nur 35 Euro hast.
J: Ja, aber das gabt dir viele Möglichkeiten,
M: Na ja. Aber wenn wir ins Kino gehen, lade ich immer ein.


Szene_Telefon
J: Guten Tag, hier ist Jen,
M: Tag, hier ist Minna. Jen, hast du Titanic gesehen?
J: Nein.
M: Möchtest du ins Kino mit mir gehen?
J: Nur du und ich?
M: Ja.
J: Ich möchte, aber…
M: Ich weiß, du hast kein Geld.
J: Ja, genau.
M: Kein Problem. Ich lade ich ein.
J: Aber, aber…
M: Was ist das?
J: Habe ich keine Zeit. Ich will mit meine Mutti nach Koln gehen am Samstag. Und amchsten Samdtag will ich mit meine Freude Einkäufen machen. Und am übernächsten Samstag habe ich eine Prüfung. Und am überübernächsten Samstag…
M: Na gut. Wenn du ein bisschen Zeit hast, ruh mich an. Ich will dich immer warten.
J: Wow. So interessant. Ok. Auf Wiederhören.
M: Auf Wiederhören.


Szene_Hochzeit
J: Warum liebst du mich?
M: Weiß ich nicht.
J: Warum heiratest du mich?
M: Weiß ich nicht.
J: Warum weißt du nicht.
M: Weiß ich nicht.
J: Bist du reuig?
M: Ich glaube, weiß ich nicht.
J: Was? Na gut. Jetztssen wir eine Sache machen?
M: Was ist das?
J: Lassen wir uns Scheidung machen.
M: Oh. Liebe! Liebe!