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Mein neue Arbeit
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Ich habe am Montag eine neue Arbeit begonnen. Der Job ist in einem Supermarkt. Ich arbeite in dem Delikatessenladen. Ich schneide viel Fleisch, wie zum Beispiel der Schinken, der Truthahn, das Rindfleisch, und das Hähnchen. Ich schneide auch der Käse. Es ist ein gute Arbeit, aber ich liebe sie nicht.
Während meine Pause, rede ich mit der Kassiererin. Sie heißt Zorica. Sie ist sehr nett und wir haben immer etwas zu besprechen. Normalerweise besprechen wir die Sprachen. Sie spricht fünf Sprachen: Englisch, Serbisch, Russisch, Kroatisch, und Bosnisch. Sie ist sehr intelligent. Sie denkt, dass ich eine Sprachkenntnisse haben. Aber weiß ich nicht. Mein Deutsch ist sehr schlecht!
Letzter Sommer habe ich die Lebensmittel in den Einkaufstaschen gestellt. Das war besser als der Delikatessenladen. Na ja...
Ein interessante Geschichte... Eine Frau gestern zum Delikatessenladen gekommen. Sie war muslimisch und sie mich gefragt, die Schneidemaschine zu putzen. Es konnte kein Schweinefleisch auf der Schneidemaschine sein, weil islamische Satzung. Ich bin froh gewesen, sie zu putzen. Ich bin evangelisch, aber es noch interessant war.
Na gut... das ist genug für heute.
Ich hoffe, dass dieser Brief nicht langweilig war. Tschüß!
Während meine Pause, rede ich mit der Kassiererin. Sie heißt Zorica. Sie ist sehr nett und wir haben immer etwas zu besprechen. Normalerweise besprechen wir die Sprachen. Sie spricht fünf Sprachen: Englisch, Serbisch, Russisch, Kroatisch, und Bosnisch. Sie ist sehr intelligent. Sie denkt, dass ich eine Sprachkenntnisse haben. Aber weiß ich nicht. Mein Deutsch ist sehr schlecht!
Letzter Sommer habe ich die Lebensmittel in den Einkaufstaschen gestellt. Das war besser als der Delikatessenladen. Na ja...
Ein interessante Geschichte... Eine Frau gestern zum Delikatessenladen gekommen. Sie war muslimisch und sie mich gefragt, die Schneidemaschine zu putzen. Es konnte kein Schweinefleisch auf der Schneidemaschine sein, weil islamische Satzung. Ich bin froh gewesen, sie zu putzen. Ich bin evangelisch, aber es noch interessant war.
Na gut... das ist genug für heute.
Ich hoffe, dass dieser Brief nicht langweilig war. Tschüß!
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Meine neue Arbeit
Ich schneide viel Fleisch, wie zum Beispiel den Schinken, den Truthahn, das Rindfleisch und das Hähnchen.
Ich schneide auch (den) Käse.
Während/In meiner Pause rede ich mit der Kassiererin.
Sie ist sehr nett und wir haben immer etwas zu besprechen / etwas zu reden / ein Gesprächsthema.
Normalerweise besprechen wir über die Sprachen.
Sie denkt, dass ich eine ?Sprachkenntnisse? haben.
"Sprachkenntnisse" heißt, dass du Sprachen sprichst, beherrscht. (Und das tust du ja.) Vielleicht meinst du "Sprachtalent"/"ein Talent für Sprachen"? Oder meinst du "gute Sprachkenntnisse", also, dass du gut Deutsch sprichst?
Letzten Sommer habe ich (die) Lebensmittel in den Einkaufstaschen gepackt.
Eine interessante Geschichte...
Eine Frau ist gestern zum/in den Delikatessenladen gekommen.
Sie war muslimisch und (sie) hat mich gebeten, die Schneidemaschine zu putzen.
Es durfte kein Schweinefleisch auf der Schneidemaschine sein, wegen islamischer Gesetze/Regeln.
Ich bin froh gewesen / Ich war froh, sie zu putzen.
"ich war froh, …" klingt vielleicht natürlicher.
Ich bin evangelisch, aber es war ?noch? interessant.
"es war doch/trotzdem interessant"?
Jedenfalls leitet "aber" einen Hauptsatz ein, keinen Nebensatz, deswegen steht das Verb wie gewohnt an zweiter Stelle. "(ABER) 1es 2war 3interessant" "(ABER) 1die kinder 2waren 3zu laut", "(ABER) 1der hund, der so gerne salat aß und manchmal nachts weglief, 2war 3wirklich niedlich" (;
Eine Bemerkung:
Du verwendest manchmal Artikel, wo sie nicht nötig wären. "Ich schneide den Schinken" heißt, dass du ein ganz bestimmtes Stück Schinken schneidest und wir beide wissen, von welchem die Rede ist–
zum Beispiel in einer Kochsendung: "Jetzt schneide ich den Schinken", der zuvor schon bereitgelegt wurde. Oder "Wasch du den Salat, ich schneid inzwischen den Schinken!", wenn wir uns beim Kochen unsere Aufgaben ausmachen.
Ähnlich wäre auch: Meistens heißt es "Ich trinke Saft", außer, wir haben noch eine Packung im Kühlschrank, die dringend leer werden muss, und ich lehne ein Glas Wasser ab mit der Begründung "Ich trink den Saft" (den wir noch im Kühlschrank haben).