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Ich bin wieder da!
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Frohes neues Jahr!
Unsere Reise nach Wien ist schon vorbei.
Ich hatte eine fantastische Zeit;)
Obwohl ich keine Zeit hatte, zum Friedhof zu gehen,
habe ich viele schöne Gebäude gesehen.
Die normalen Gebäude in Wien sehen schon wie Museen oder Schlösser aus!
Wie elegant und schön!
Und das Geräusch, welches ein Pferd auf der Straße mit dem Wagen läuft, klingt so, als ob Wien Touristen amüsieren und einladen würde. Das war sehr angenehm!
Wir waren bei der Musiksammlung, am Schloss Schönbrunn, am Kaiserappartement, Museum Albertina usw. Alle Räume am Schloss sind mit schönen Möbeln, Teppichen und Stühlen - mit verwickeltem anmutigen Muster eingerichtet. Da konnte ich sicher sein, dass ich in Wien war. Dann, habe ich bei der Silberkammer viele wertvollen Gläser, Silber und Porzellan gesehen. Bei läufig, habe ich da einige Porzellan aus Japan gesehen, die "Arita-yaki" heißen. Die in Kyushu produziert wurden, wo ich geboren und aufgewachsen bin. Deswegen habe ich mich sehr gefreut, dass ich da die Porzellan gesehen habe.
Beim nächsten Mal möchte ich noch viele weitere Städte in Österreich besuchen!!
Gute Nacht:D
Unsere Reise nach Wien ist schon vorbei.
Ich hatte eine fantastische Zeit;)
Obwohl ich keine Zeit hatte, zum Friedhof zu gehen,
habe ich viele schöne Gebäude gesehen.
Die normalen Gebäude in Wien sehen schon wie Museen oder Schlösser aus!
Wie elegant und schön!
Und das Geräusch, welches ein Pferd auf der Straße mit dem Wagen läuft, klingt so, als ob Wien Touristen amüsieren und einladen würde. Das war sehr angenehm!
Wir waren bei der Musiksammlung, am Schloss Schönbrunn, am Kaiserappartement, Museum Albertina usw. Alle Räume am Schloss sind mit schönen Möbeln, Teppichen und Stühlen - mit verwickeltem anmutigen Muster eingerichtet. Da konnte ich sicher sein, dass ich in Wien war. Dann, habe ich bei der Silberkammer viele wertvollen Gläser, Silber und Porzellan gesehen. Bei läufig, habe ich da einige Porzellan aus Japan gesehen, die "Arita-yaki" heißen. Die in Kyushu produziert wurden, wo ich geboren und aufgewachsen bin. Deswegen habe ich mich sehr gefreut, dass ich da die Porzellan gesehen habe.
Beim nächsten Mal möchte ich noch viele weitere Städte in Österreich besuchen!!
Gute Nacht:D
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Und das Geräusch, welches ein Pferd macht, das auf der Straße mit dem Wagen läuft, klingt so, als ob Wien Touristen amüsieren und einladen würde.
Wir waren in der Musiksammlung, am Schloss Schönbrunn, am Kaiserappartement, im Museum Albertina usw.
Alle Räume im Schloss sind mit schönen Möbeln, Teppichen und Stühlen - mit verwickeltem anmutigen Muster - eingerichtet.
Dann habe ich in der Silberkammer viele wertvolle Gläser, Silber und Porzellan gesehen.
Übrigens habe ich da auch einiges Porzellan aus Japan gesehen, das "Arita-yaki" heißt
und das in Kyushu produziert wurde, wo ich geboren und aufgewachsen bin.
Deswegen habe ich mich sehr gefreut, dass ich da das Porzellan gesehen habe.
Er dient ebenfalls der Bezeichnung größerer Mengen eines nicht zählbaren Objekts.
Beispiele:
"Stille Wasser gründen tief."
"Der Adler ist der König der Lüfte."
"In den Tiefen des Meeres gibt es noch viel zu erforschen."
Daran ist nichts sonderbares. Es ist ein Ausschnitt aus der reichen Vielfalt einer natürlichen Sprache.
いえいえ、楽しかったですよ!
Der Spruch heißt nicht "Stille Wasser sind tief", sondern "Stille Wasser gründen tief".
Es heißt nicht "Redewenden", sondern "Redewendungen".
[2]
Sprache entwickelt sich nicht nach Sprachregeln, sondern die Sprachregeln entwickeln sich aus dem Sprachgebrauch.
Jeder sogenannte Regelbruch ist entweder schlichte Unkenntnis, die zu sozialer Isolation führt, oder eine Regeltransformation, wie sie vor allem in Cliquen ständig stattfindet.
Denn ohne ein zwischen Sender und Empfänger einvernehmliches Kommunikationsprotokoll (= Regeln) ist keine Kommunikation möglich.
[3]
Lichtenstein hat recht mit seinem Aphorismus:
"Die Grenzen deiner Sprache sind die Grenzen deiner Welt."
Youtube-Suchergebnisse für "Stille Wasser sind tief" liefern unter Anderem Videos von Paola oder Klaus Lage:
http://www.youtube.com/results?search_query=stille+wasser+sind+tief&oq=stille+wasser+sind+tief&aq=f&aqi=g2&aql=&gs_sm=e&gs_upl=877l5326l0l6038l23l23l0l13l13l0l170l1102l4.6l10l0
Unabhängig davon, wie viele Suchergebnisse die andere Version hat, ist diese hier gängig (und ehrlich gesagt, habe ich von der "gründen"-Version hier bislang nichts gehört - scheinbar regional bedingt).
Das nur so am Rande, nur um Dir zu signalisieren, dass ich Deine Kommentare lese - auch wenn Du den letzten eigentlich löschen solltest, wenn Du mich nicht vor aller Augen beleidigen und Dich damit im selben Atemzug disqualifizieren willst.
Schönes Leben noch.
Dieser Aufgabe werde ich nicht gerecht, indem ich Fehler der Korrektoren unkorrigiert stehen lasse.
Daher pflege ich mich auch zu bedanken, wenn jemand meine sprachlichen Fehler korrigiert.
Siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Alternanz_(Verslehre) .
Versuch einer symbolischen Darstellung des Versmaßes:
!_ !_ !_ !
Sprichwörter haben die Form einer festen und unveränderlichen Formulierung. Darin unterscheiden sie sich von Redewendungen.
Siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Sprichwort .
Die unveränderliche Formulierung wird durch das strenge Versmaß fixiert. Sie erhöht den Erinnerungswert des Sprichworts und ermöglicht so die mündliche Tradierung über viele, auch nicht schriftkundige, Generationen.
Bei der Formulierung "Stille Wasser sind tief" handelt es sich lediglich um eine vom Sprichwort abgeleitete Redewendung ohne die Prägnanz und damit ohne den Erinnerungswert des Sprichworts.
Ich bedanke mich für die interessante Diskussion. :)
Und das Geräusch, welches eine Kutsche verursacht, klingt so, als ob Wien Touristen amüsieren und einladen würde. Eine "Kutsche" ist ein, von einem Pferd gezogenen, Wagen.
Wir waren in der Musiksammlung, im Schloss Schönbrunn, im Kaiserappartement, Museum Albertina usw.
Alle Räume im Schloss sind mit schönen Möbeln, Teppichen und Stühlen - mit verwickeltem anmutigen Muster eingerichtet.
In der Silberkammer Dann, habe ich bei der Silberkammer viele wertvollen Gegenstände wie Gläser, Silber und Porzellan gesehen.
Beiläufig, habe ich da einige Porzellane aus Japan gesehen, die "Arita-yaki" heißen, ... Anstatt "beiläufig" würde ich eher "unteranderem" oder "ausserdem" verwenden. "Porzellan" ist ein Überbegriff für alle Gegenstände, die aus Porzellan gefertigt sind, daher würde ich es näher spezifizieren. Wahrscheinlich handelte es sich um Geschirr aus Porzellan, daher könnte man folgendes schreiben: "... habe ich da Porzellangeschirr aus Japan..." Ich habe ausserdem diesen und den folgenden Satz zusammengenommen und durch ein Komma getrennt.
... die in Kyushu produziert wurden, wo ich geboren und aufgewachsen bin.
Deswegen habe ich mich sehr gefreut, dass ich da dieses Porzellan gesehen habe.
Sehr gut gemacht! よくできましたね。
Hoffe für dich, dass du bald wieder nach Österreich reisen kannst.
Eine Kutsche ist ein von einem Pferd gezogener Wagen.
Richtig ist: "unter anderem".
Siehe http://www.duden.de/rechtschreibung/unter_anderem .
[2]
Richtig ist: "außerdem".
Siehe http://www.duden.de/rechtschreibung/auszerdem .
[3]
Richtig ist: "... daher könnte man Folgendes schreiben ..." .
Siehe http://www.duden.de/rechtschreibung/besagen
==> Bedeutung
==> Beispiel 2.
"Das Silber" besteht aus einzelnen Gegenständen,
"Silber" besteht jedoch nicht aus Gegenständen.
"Das Porzellan" besteht aus einzelnen Gegenständen,
"Porzellan" besteht jedoch nicht aus Gegenständen.
"ausserdem": ist in der Schweiz die einzig richtige Schreibweise, daher werde ich es so schreiben, es aber nicht korrigieren, wenn es mit einem "Doppel-S" geschrieben wird. ;)
Was das "Silber" und das "Porzellan" betrifft, hätte ich gedacht, dass man es als Begriff für einen Gegenstand verwenden kann. Vor allem weil man sich in einem Museum befindet, wo man sich Ausstellungsstücke ansehen kann.
Wenn mir eine Person erzählt, sie hätte Silber und Porzellan gesehen, dann sehe ich direkt Besteck und Geschirr vor mir, das einen natürlich in die Irre führen.
Gehen wir davon aus, dass das, was Du als Deutscher in Deutschland auf Deutsch (liest/hörst/siehst), der gängigen Art zu schreiben entspricht, ist es unerheblich, ob es laut Duden "korrekt" ist oder nicht. Erzähl mal einem Japaner, dass 今スゴイどきどきしてる "falsch" ist. Es _ist_ falsch, aber NUR theoretisch. Dasselbe haben wir hier.
Ich würde jemandem, der Deutsch lernen will, nicht anraten wollen, Deutscher als die Deutschen zu werden. ^^
Wenn der Autor den regelgemäßen Gebrauch des "ß" pauschal als "antiquiert" bezeichnet, gibt er zu erkennen, dass ihm der Unterschied zwischen seiner persönlichen Meinung und der Meinungsverteilung in einer Sprachgemeinschaft nicht bewusst ist.
Natürlich kann jeder seinen eigenen Schreibstil pflegen. Niemand braucht sich an die amtlichen Regeln zu halten.
Und niemand braucht sich an die Gesetze zu halten.
Allerdings haben die verschiedenen Verhaltensweisen verschiedene Konsequenzen.
Wer sich nicht an die Gesetze hält, muss damit rechnen, bestraft zu werden.
Wer sich nicht an die amtlichen Regeln der deutschen Sprache hält, muss damit rechnen, als für manche Berufszweige ungeeignet zu gelten und von manchen Menschen für ungebildet gehalten zu werden.
Wir sollten diese Tatsachen nicht verheimlichen.
Außerdem kann bei einer pauschalen Ablehnung sprachlicher Regeln nicht ausgeschlossen werden, dass hier ein Sachverhalt gegeben ist, für den es bereits ein Sprichwort gibt:
Dem Fuchs sind die Trauben zu sauer.
Schließlich verkennt der Autor, dass es tatsächlich eine Minderheit von Menschen gibt, die sich für die Regeln einer oder mehrerer Sprachen interessiert.
Mit einer Apotheose der Umgangssprache ist niemandem gedient, nicht einmal den Anwendern eines restringierten Codes.