Die notwendige Bedingung für die gute Arbeit
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Ich trinke neulich den jeden Tag den japanischen Umekobu-Tee. "Umekobu" bedeutet auf Japanisch "Pflaume-Seetang". Der Umekobu-Tee ist daher der japanische salzige Pflaume-Seetang-Tee. Es klingt euch ein bisschen komisch und manche Japaner trinken eigentlich ungern den Tee. Tatsächlich hasste ich auch den komischen Tee. Nachdem ich von Japan den Tee mitgebracht hatte, habe ich langsam angefangen, den Tee zu trinken. Komischerweise trinke ich heute sehr gern den Tee. Damit wollte ich sagen; man kann sich ändern...
Was ich von Japan auch mitgebracht habe ist der gute "Geist". Die Woche, in der ich nach Deutschland zurückgekommen bin, war echt schrecklich. Ich hatte Jetlag und fühlte mich sehr müde. Außerdem habe ich viel vergessen, womit ich im Dezember beschäftigt war und konnte ich nicht sofort meine Arbeit anfangen. Ich dachte man sollte nicht so langen Urlaub nehmen!! Aber nach einer Woche wurde mein Kopf langsam gestartet und ich bin echt für die Arbeit begeistert. Zu meiner Überraschung habe ich in einer Woche eine Aufgabe geschafft, die ich im Dezember gedachte habe, nie schaffen zu können. Ein guter Geist ist sehr wichtig für die Arbeit!!
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最近毎日梅昆布茶を飲んでいる。梅昆布とは日本語で梅と昆布を意味し、ついては梅昆布茶とは日本の塩辛い梅と昆布のお茶である。ちょっと奇妙に思うかもしれないけど、日本でも梅昆布茶をあまり進んで飲まない人は多々いる。実際に自分も以前は梅昆布茶はあまり好きじゃなかった。でも日本から梅昆布茶を持ってきて、少しずつ飲み始め、今ではとても気に入っている。人は変わるものだ。
自分が日本から持って帰ったものはそれだけではない。自分がドイツに帰ってきた週はひどかった。時差ぼけもあったし、完全に疲れていた。加えて12月にやっていた仕事のことも完全に忘れていて、仕事に取り掛かる気にもならなかった。あんまり長い休みを取るものではないなとも思った。でも一週間たってから徐々に自分の頭も働き始め、今週は12月にいやでいやでしょうがなかった仕事を一気に片付けてしまった。やっぱりしっかり休んで良い精神を取り戻すのも重要だ!
Was ich von Japan auch mitgebracht habe ist der gute "Geist". Die Woche, in der ich nach Deutschland zurückgekommen bin, war echt schrecklich. Ich hatte Jetlag und fühlte mich sehr müde. Außerdem habe ich viel vergessen, womit ich im Dezember beschäftigt war und konnte ich nicht sofort meine Arbeit anfangen. Ich dachte man sollte nicht so langen Urlaub nehmen!! Aber nach einer Woche wurde mein Kopf langsam gestartet und ich bin echt für die Arbeit begeistert. Zu meiner Überraschung habe ich in einer Woche eine Aufgabe geschafft, die ich im Dezember gedachte habe, nie schaffen zu können. Ein guter Geist ist sehr wichtig für die Arbeit!!
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最近毎日梅昆布茶を飲んでいる。梅昆布とは日本語で梅と昆布を意味し、ついては梅昆布茶とは日本の塩辛い梅と昆布のお茶である。ちょっと奇妙に思うかもしれないけど、日本でも梅昆布茶をあまり進んで飲まない人は多々いる。実際に自分も以前は梅昆布茶はあまり好きじゃなかった。でも日本から梅昆布茶を持ってきて、少しずつ飲み始め、今ではとても気に入っている。人は変わるものだ。
自分が日本から持って帰ったものはそれだけではない。自分がドイツに帰ってきた週はひどかった。時差ぼけもあったし、完全に疲れていた。加えて12月にやっていた仕事のことも完全に忘れていて、仕事に取り掛かる気にもならなかった。あんまり長い休みを取るものではないなとも思った。でも一週間たってから徐々に自分の頭も働き始め、今週は12月にいやでいやでしょうがなかった仕事を一気に片付けてしまった。やっぱりしっかり休んで良い精神を取り戻すのも重要だ!
Eine notwendige Bedingung für die gute Arbeit
Ich trinke neuerdings den jeden Tag den japanischen Umekobu-Tee.
Es klingt für euch ein bisschen komisch und manche Japaner trinken den Tee eigentlich ungern.
Tatsächlich mochte ich den komischen Tee auch nicht.
Nachdem ich den Tee aus Japan mitgebracht hatte, habe ich langsam doch angefangen, den Tee zu trinken.
Komischerweise trinke ich heute den Tee sehr gern.
Damit wollte ich sagen, man kann sich ändern ...
Was ich von Japan auch mitgebracht habe, ist der gute "Geist".
Außerdem habe ich viel vergessen, womit ich im Dezember beschäftigt war und ich konnte nicht sofort mit meiner Arbeit anfangen.
Ich dachte, man sollte nicht so langen Urlaub nehmen!!
Aber nach einer Woche wurde mein Kopf langsam gestartet und ich bin nun echt begeistert bei der Arbeit.
Zu meiner Überraschung habe ich in einer Woche eine Aufgabe geschafft, von der ich im Dezember noch gedacht habe, sie nie schaffen zu können.
In Deutschland sagt man: "Alles nur Gewohnheitssache."
Wenn man ausdrücken will, dass man ein Getränk oder eine Speise überhaupt nicht in seiner Nähe ertragen kann, dann kann man sagen: "Der ... ist mir zuwider."
"Hassen" war Wahrscheinlich hier zu stark Ausdruck. Aber der Tee war früher für mich echt "igitt"!!
Die notwendige Bedingung für die gute Arbeit
Ich trinke neulich den jeden Tag den japanischen Umekobu-Tee.
Es klingt euch ein bisschen komisch und manche Japaner trinken diesen Tee eigentlich ungern.
Tatsächlich hasste auch ich auch den komischen Tee.
Nachdem ich den Tee aus Japan mitgebracht hatte, habe ich langsam angefangen, ihn zu trinken.
Es klingt für euch (wahrscheinlich) ein bisschen komisch, aber manche Japaner trinken eigentlich (alternativ: wirklich, tatsächlich) ungern diesen Tee. Jetzt ist der Satz richtig (sorry Nomas und Donnie, aber das war hier ausnahmsweise nur halbe Arbeit). Man kann "diesen" auch weglassen; "Tee" alleine meint dann Tee im allgemeinen. Das würde bedeuten, dass es Japaner gibt, die sich aus Tee im Allgemeinen nichts machen. Aber ich habe den Satz so interpretiert, dass speziell nur Umekubo-Tee gemeint war. Richtig?
Tatsächlich hasste (auch) ich den komischen Tee. Nomas hat im Prinzip recht, mit dem Wort "hassen" verhält es sich ähnlich wie mit 嫌い. Man sollte etwas vorsichtig sein, wie man es gebraucht. Im Gegensatz zu ihm bin ich allerdings der Meinung, dass man Tee sehr wohl hassen kann :*) Besonders einen, der salzig ist und aus Seetang besteht....
Was ich von Japan auch mitgebracht habe, ist der "gute Geist". Hier bin ich nicht wirklich sicher. Ein kultureller Hintergrund, den ich nicht verstehe. So ein 元気-Ding? Ich verstehe, dass es etwas mit der inneren Einstellung zu tun hat oder vielleicht der Erholung aus dem Urlaub.
Ich dachte, man sollte nicht einen so langen Urlaub nehmen!! Ganz falsch: lange Urlaube sind besser, weil oft in den ersten Tagen die Gedanken noch bei der Arbeit sind. Aber das trifft natürlich nicht alle Leute gleichermassen.
Aber nach einer Woche bin ich wieder voll da und mit Begeisterung bei der Arbeit. "wurde mein Kopf langsam gestartet" ist grammatikalisch korrekt, aber nicht wirklich etwas, was ein Deutscher sagen würde. Über やっぱりしっかり休んで良い精神を取り戻すのも重要だ!habe ich wirklich gegrübelt. Der Satz sieht jetzt völlig anders aus als vorher, aber was besseres ist mir nicht eingefallen :-(
Zu meiner Überraschung habe ich in einer Woche eine Aufgabe geschafft, vomn der ich im Dezember noch gedachte habe, nie erledigen zu können. Ich habe Nomas' Änderung etwas ergänzt. Der Satz ist zwar so korrekt. Aber zweimal in einem Satz dasselbe Hauptwort oder Verb zu verwenden, wird als unelegant empfunden.
Gut wie immer...
Der Originalsatz:
"... und manche Japaner trinken eigentlich ungern den Tee."
[1]
Der von Kai vorgeschlagene Satz:
"... aber manche Japaner trinken eigentlich ungern diesen Tee."
[1.1]
Das "aber" weicht vom Original ab und verändert die Bedeutung des Satzes ohne hinreichenden Grund.
[1.2]
Das Wort "diesen" weicht vom Original ab, ohne dass es einen Grund dafür gibt.
[1.3]
Der einzige Fehler im Originalsatz ist die Wortstellung.
In korrektem Deutsch muss es heißen:
"... und manche Japaner trinken den Tee eigentlich ungern."
Dieser Wortstellungsfehler ist auch im von Kai vorgeschlagenen Satz noch enthalten.
[2]
<<"Tee" alleine meint dann Tee im allgemeinen>>
[2.1]
Das ist falsches Deutsch. Kai verwechselt "meinen" mit "bedeuten".
[2.2]
Wenn das Wort "diesen" weggelassen wird, heißt der von Kai vorgeschlagene Satz:
"... aber manche Japaner trinken eigentlich ungern Tee."
Dieser Satz hat tatsächlich eine andere Bedeutung als der Originalsatz.
Das liegt jedoch nicht daran, dass das Wort "diesen" weggelassen wurde.
Vielmehr liegt es daran, dass das Wort "den" weggelassen wurde, das im Originalsatz vorhanden ist.
Der Ausdruck "den Tee" im Originalsatz bezieht sich auf den Umekobu-Tee und nicht auf Tee im Allgemeinen.
Also darf das Wort "den" nicht weggelassen werden.
[1]
Hinter dem Doppelpunkt folgt ein vollständiger Satz; also muss das erste Wort dieses Satzes großgeschrieben werden.
[2]
Es heißt "gleichermaßen".
"Was ein Deutscher sagen würde", kann niemand wissen.
Alles, was geschieht, geschieht irgendwann zum ersten Mal.
"Zu meiner Überraschung habe ich in einer Woche eine Aufgabe geschafft, von der ich im Dezember noch gedacht habe, sie nie schaffen zu können."
[1]
Kai hat meinen Satz nicht ergänzt, sondern drei Fehler eingebaut:
- "vomn" statt "von",
- "gedachte" statt "gedacht" und
- das "sie" in "sie nie schaffen zu können" weggelassen.
[2]
Wortwiederholungen werden in der Tat im Deutschen vermieden. Allerdings nicht immer.
Sie können nämlich Stilmittel sein, z.B. in der Redewendung "Wer Ohren hat, zu hören, der höre" oder in in Sätzen wie "Sie werden sehen, was Sie noch nie gesehen haben" und "Ich habe etwas geschafft, was ich noch nie geschafft habe".
Oder in Formulierungen wie "Ich habe ihn sehr, sehr gern" und "In einem Land weit, weit weg" usw.