Verben mit Präp. Obj.
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Der Lehrer acht an die Fehler, die die Schüler machen.
Der Verkäufer burgt um die Qualität des Mittels.
Sie dankt ihn für die Blumen, die sie ihr bekommen hat.
Die Jungen glauben an seine Zukunft.
Er freut sich darüber, dass sie bald kommt.
Hast du schon sie gefragt nacht dem Weg, wir fahren müssen, um sie zu besuchen? Nein, ich habe noch nicht gefragt darüber.
Seit einer Woche warte ich auf einen Brief von meinem Freundin.
Wir spreche mit ihm über die Urlaub wir haben werden.
Er leidet an seiner Krankheit.
Ich beanworte dir gern die Frage.
Woran denkt er? An seine Freundin.
Denkst du an deine Eltern? Ja, ich denke immer an sie.
Denkst du an deine Arbeit? Nein, ich denke nicht daran.
Der Verkäufer burgt um die Qualität des Mittels.
Sie dankt ihn für die Blumen, die sie ihr bekommen hat.
Die Jungen glauben an seine Zukunft.
Er freut sich darüber, dass sie bald kommt.
Hast du schon sie gefragt nacht dem Weg, wir fahren müssen, um sie zu besuchen? Nein, ich habe noch nicht gefragt darüber.
Seit einer Woche warte ich auf einen Brief von meinem Freundin.
Wir spreche mit ihm über die Urlaub wir haben werden.
Er leidet an seiner Krankheit.
Ich beanworte dir gern die Frage.
Woran denkt er? An seine Freundin.
Denkst du an deine Eltern? Ja, ich denke immer an sie.
Denkst du an deine Arbeit? Nein, ich denke nicht daran.
Der Lehrer achtet an auf die Fehler, die die Schüler machen.
Der Verkäufer büurgt um für die Qualität der Ware(n) des Mittels.
Sie dankt ihmn für die Blumen, die sie von ihm ihr bekommen hat.
Die Jungen glauben an seine Zukunft. Die Jungen glauben an ihre Zukunft.
1. Satz Sie glauben an die Zukunft eines anderen (männlich)
2. Satz Sie glauben an ihre eigene Zukunft oder and die Zukunft einer weiblichen Person. Es ist nicht eindeutig.
Hast du schon sie schon gefragt nacht dem Weg gefragt, den wir fahren müssen, um sie zu besuchen?
Nein, ich habe noch nicht danach gefragt darüber.
Seit einer Woche warte ich auf einen Brief von meinerm Freundin.
Wir sprechen mit ihm über den die Urlaub, den wir haben werden.
Er leidet an seiner Krankheit. oder Er leidet unter seiner Krankheit.
1. Satz Er leidet an einer Krankheit = Er ist krank.
2. Satz Er leidet unter seiner Krankheit = Er ist krank und es geht ihm deshalb schlecht.
Ich beantworte dir gerne die Frage.
grazie!
Der Lehrer achtet auf die Fehler, die die Schüler machen.
Der Verkäufer bürgt für die Qualität der Ware.
Sie dankt ihr für die Blumen, die sie von ihr bekommen hat.
Die Jungen glauben an ihre Zukunft.
Hast du sie schon nach dem Weg gefragt, den wir fahren müssen, um sie zu besuchen?
Nein, ich habe danach noch nicht gefragt.
Seit einer Woche warte ich auf einen Brief von meiner Freundin.
Wir sprechen mit ihm über den Urlaub, den wir haben werden.
Er leidet an einer Krankheit.
Alternativ:
"Er leidet unter seiner Krankheit."
Ich beantworte dir gern die Frage.
Alternativ:
"Ich beantworte dir gerne die Frage."
"Ich beantworte dir die Frage gern."
Beide Schreibweisen, sowohl "gern" als auch "gerne", sind korrekt.
(Siehe http://www.duden.de/rechtschreibung/gern .)