Meeresleben
- 59
- 2
- 1
Einmal vor einigen Jahren habe ich mich ein Seehundbaby auf dem Strand begegnet. Es lag nach oben auf der Steigung, auf dem Sand wo es begann grasig zu werden. Es schaute mich mit seinen traurigen und ein bisschen fürchtigen Augen an, wie ein Hund. Es war schöne wie ein kleines Haustier oder ein Plüschtier. Ich hätte es anfassen können oder streicheln. Sogar eben aufheben und kuscheln. Es war nur etwas 20 zm lang. Nach einem Moment begann es nach unten zum Wasser zu schlittern/schwanken. (Ich weiß nicht das richtige Wort sogar auf Englisch, um eine typishe Seehundbewegung zu beschreiben). Es scheint nicht zu mühsam zu sein, aber es bewegt sich langsamer als Schritttempo, ich hätte es einfach fangen können. Es erreichte das Wasser und schwamm aus. Ich schaute es eine Weile an, als es zwischen den Wellen dümpelte.
Es war eine schöne Erfahrung, ich fühlte mich wie ein Teil der Natur. Ich hatte einem anderen Mitreisenden dieser Welt, einem verlaufenen Tier den Weg zurück zu seinem wässerigen Heimat gewiesen, wahrscheinlich gerettet.
Oder vielleicht getötet?
Ich war von Verzweifelungen überkommen. Was tat das kleine Schöne übrigens auf dem Strand? Ich hatte nie zuvor solches gesehen. Normalerweise bleiben die Seehunde weit weg, vielleicht mindestens 100 m von der Wasserlinie enfernt, sich sonnend auf den Felsen im Meer, und ausserdem nur viel weiter südlich. Ich hatte vergessen, dass Seehunde sich auf Land rasten müssen. Es müsste erschöpfte gewesen sein. Ich hatte es ertrunken.
Danach fühlte ich mich ein bisschen schlecht. Aber es gab nicht anders, dass ich tun konnte. Es war nicht in Sicherheit gewesen. Es hatte nicht ausser der Wasser lange bleiben können. Es war nicht als ob, seine Mama hatte es dahingesetzt, um sich zu ruhen, als sie ins Meer ein paar Fische zum Essen zu fangen gegangen war.
Oder?
Trotz alles war es sehr schön, ein kleines Stückchen tierischer Perfektion sehen zu haben. Eben wenn es nur für einen zu kurzem Moment auf dieser Erde war.
(Entschuldigung für das komplitzierte Satzbau, farbige Sprache und unsichere Verbformen).
Es war eine schöne Erfahrung, ich fühlte mich wie ein Teil der Natur. Ich hatte einem anderen Mitreisenden dieser Welt, einem verlaufenen Tier den Weg zurück zu seinem wässerigen Heimat gewiesen, wahrscheinlich gerettet.
Oder vielleicht getötet?
Ich war von Verzweifelungen überkommen. Was tat das kleine Schöne übrigens auf dem Strand? Ich hatte nie zuvor solches gesehen. Normalerweise bleiben die Seehunde weit weg, vielleicht mindestens 100 m von der Wasserlinie enfernt, sich sonnend auf den Felsen im Meer, und ausserdem nur viel weiter südlich. Ich hatte vergessen, dass Seehunde sich auf Land rasten müssen. Es müsste erschöpfte gewesen sein. Ich hatte es ertrunken.
Danach fühlte ich mich ein bisschen schlecht. Aber es gab nicht anders, dass ich tun konnte. Es war nicht in Sicherheit gewesen. Es hatte nicht ausser der Wasser lange bleiben können. Es war nicht als ob, seine Mama hatte es dahingesetzt, um sich zu ruhen, als sie ins Meer ein paar Fische zum Essen zu fangen gegangen war.
Oder?
Trotz alles war es sehr schön, ein kleines Stückchen tierischer Perfektion sehen zu haben. Eben wenn es nur für einen zu kurzem Moment auf dieser Erde war.
(Entschuldigung für das komplitzierte Satzbau, farbige Sprache und unsichere Verbformen).

Einmal vor einigen Jahren bin ich am Strand mich einem Seehundbaby auf dem Strand begegnet.
Es lag nach oben auf der Steigung auf dem Sand, wo es begann, grasig zu werden.
Es schaute mich mit seinen traurigen und ein bisschen furchtsamen Augen an, wie ein Hund.
Es war schön wie ein kleines Haustier oder ein Plüschtier.
Sogar eben (?) aufheben und mit ihm kuscheln.
Es war nur etwa 20 cm lang.
Nach einem Moment begann es, nach unten zum Wasser hin zu schlittern.
(Ich weiß sogar auf Englisch nicht das richtige Wort sogar auf Englisch, um eine typische Seehundbewegung zu beschreiben). (Ich weiß es auf Deutsch leider auch nicht!)
Es schien nicht zu mühsam zu sein, aber es bewegte sich langsamer als Schritttempo, ich hätte es einfach fangen können.
Es erreichte das Wasser und schwamm hinaus.
Ich schaute es eine Weile an, als es zwischen den Wellen umherschwamm.
Ich hatte einem anderen Mitreisenden in dieser Welt, einem verlaufenen Tier, den Weg zurück zu seiner wässerigen Heimat gewiesen, hatte es wahrscheinlich gerettet.
Ich war von Verzweiflung überkommen.
Normalerweise bleiben die Seehunde weit weg, vielleicht mindestens 100 m von der Wasserlinie entfernt, sich sonnend auf den Felsen im Meer, und ausserdem nur viel weiter südlich.
Ich hatte vergessen, dass Seehunde sich auf Land rasten müssen.
Es musste erschöpft gewesen sein. (Es war wohl sehr erschöpft).
Ich hatte es ertränkt.
Aber es gab nicht anderes, dass ich tun konnte.
Es hätte nicht lange außerhalb des Wassers lange bleiben können.
Es war nicht so, als ob seine Mama hatte es dahingesetzt hätte, um sich auszuruhen (wenn das Seehundbaby und nicht die Mutter gemeint ist: "damit es sich ausruhen könnte"), als sie ins Meer gesprungen war, um ein paar Fische zum Essen zu fangen .
Trotz allem war es sehr schön, ein kleines Stückchen tierischer Perfektion gesehen zu haben.
Selbst wenn es nur für einen zu kurzen Moment auf dieser Erde war.
(Entschuldigung für den komplizierten Satzbau, die farbige Sprache und die unsicheren Verbformen/ die unsichere Verwendung der Verbformen).
(Nächste Woche: Wie ich einmal ein Schaf gerettet bzw. psychologischliche verletzt habe, in dem Styl von Thomas Hardy)