Film 03d
- 41
- 2
- 1
Ich hatte am Samstag nicht genug Zeit, um meine Beschreibung dieses Filmes zu erledigen.
Das Merkwürdigste in diesem Film ist, wie die normalerweise grausame Themen
- wie extreme Gewalt, Hinrichtungen (absichtlich oder sonst), die Quälerei und männliche Vergewaltigung, Nahtod durch Überdosis, Tod im Boxkampf, Tod und Leid (menschlich oder armbandührlich) in feindlichen Gefängnis -
werden lustig und fröhlich behandelt. Die unbarmherzigen, rücksichtslosen Hauptcharaktere wirken nett und sympathetisch.
Der Dialog ist ausgezeichnet, gleichzeitig banal und unterhaltsam, und darüber hinaus noch realistisch und glaubhaft.
Normalerweise denke ich es einen billigen Trick, wenn Filme geschnitten worden sind, um den chronologischen Lauf des Geschehens zu verschleiern, um die Geschichte geheimnisvoller oder spannender zu machen. In diesem ist es jedoch fast perfekt. Es erzeugt einen Eindruck der Unendlichkeit oder Wiederholung des Geschehens, das immer in dieser Art von Film vorkommt, und es ermöglicht, dass der Film trotz des früheren (oder vielleicht späteren) Todes eines der liebenswerten Mörder auf einem erfreulichen Hohepunkt endet.
Das Merkwürdigste in diesem Film ist, wie die normalerweise grausame Themen
- wie extreme Gewalt, Hinrichtungen (absichtlich oder sonst), die Quälerei und männliche Vergewaltigung, Nahtod durch Überdosis, Tod im Boxkampf, Tod und Leid (menschlich oder armbandührlich) in feindlichen Gefängnis -
werden lustig und fröhlich behandelt. Die unbarmherzigen, rücksichtslosen Hauptcharaktere wirken nett und sympathetisch.
Der Dialog ist ausgezeichnet, gleichzeitig banal und unterhaltsam, und darüber hinaus noch realistisch und glaubhaft.
Normalerweise denke ich es einen billigen Trick, wenn Filme geschnitten worden sind, um den chronologischen Lauf des Geschehens zu verschleiern, um die Geschichte geheimnisvoller oder spannender zu machen. In diesem ist es jedoch fast perfekt. Es erzeugt einen Eindruck der Unendlichkeit oder Wiederholung des Geschehens, das immer in dieser Art von Film vorkommt, und es ermöglicht, dass der Film trotz des früheren (oder vielleicht späteren) Todes eines der liebenswerten Mörder auf einem erfreulichen Hohepunkt endet.
Latest entries
| Wasserleben (3) |
| Vokabeltrainer #2 (4) |
| Langenscheidt's Vokabeltrainer (2) |
| Wahrnehmen und Realität. (4) |
| Armer wohlhabender Politiker (1) |

Ich hatte am Samstag nicht genug Zeit, um meine Beschreibung dieses Filmes zu beenden.
Das Merkwürdigste an diesem Film ist, wie die normalerweise grausamen Themen
- wie extreme Gewalt, Hinrichtungen (absichtlich oder anderweitig), die Quälerei und männliche Vergewaltigung, Nahtod durch Überdosis, Tod im Boxkampf, Tod und Leid (menschlich oder armbandührlich) in feindlicher Gefangenschaft -
Wie sieht denn ein armbandührlicher Tod aus? :)
lustig und fröhlich behandelt werden.
Die unbarmherzigen, rücksichtslosen Hauptcharaktere wirken nett und sympathetisch.
--> Im Alltag benutzt man eher das Wort: "geheimnisvoll"
Die Dialoge sind ausgezeichnet, gleichzeitig banal und unterhaltsam, und darüber hinaus noch realistisch und glaubhaft.
Normalerweise halte ich es für einen billigen Trick, wenn Filme geschnitten worden sind, um den chronologischen Lauf des Geschehens zu verschleiern, und somit die Geschichte geheimnisvoller oder spannender zu machen.
In diesem ist es jedoch fast perfekt gelungen.
Es erzeugt einen/den Eindruck von Unendlichkeit oder Wiederholung des Geschehens, das immer in dieser Art von Film vorkommt, und es ermöglicht, dass der Film trotz des früheren (oder vielleicht späteren) Todes einer der liebenswerten Mörder, mit einem erfreulichen Höhepunkt endet.
(Die Armbanduhr hat gelitten, aber ist nicht gestorben)