Hörbuch 01
- 21
- 1
- 1
Adriana Altaras - Titos Brille
Die Autorin erzählt bis vom Tod ihres Vaters bis zum Erwachsenwerden ihres Sohns die Geschichte ihrer Familie mit Rückblick auch auf das Leben ihrer Eltern.
Obwohl der Roman gut aufgebaut und witzig ist und die Geschichte der Eltern sicher faszinierend gewesen sein muss, fand ich das Buch nicht besonders fesselnd. Ich denke, dass es für Leute, die die Autorin als Schauspielerin und Regisseur schon kennen, besonders genießbar wäre.
Das Buch beginnt mit dem Tod des Vaters und der Entdeckung davon, dass er ein Frauenheld gewesen war. Diese Erkenntnis zusammen mit einem Foto von einem unbekannten Mann, der bedenklich der Autorin ähnelt und wahrscheinlich ein Halbbruder ihres ist, jagen der Autorin Verunsicherung ein.
Dieses Geheimnis wird jedoch nie aufgelöst und trotz der Aufregung der Vergangenheit der Familie erzählt dieser Roman eine Geschichte nur so banale, wie die irgendwelcher anderen Familie.
Die Autorin erzählt bis vom Tod ihres Vaters bis zum Erwachsenwerden ihres Sohns die Geschichte ihrer Familie mit Rückblick auch auf das Leben ihrer Eltern.
Obwohl der Roman gut aufgebaut und witzig ist und die Geschichte der Eltern sicher faszinierend gewesen sein muss, fand ich das Buch nicht besonders fesselnd. Ich denke, dass es für Leute, die die Autorin als Schauspielerin und Regisseur schon kennen, besonders genießbar wäre.
Das Buch beginnt mit dem Tod des Vaters und der Entdeckung davon, dass er ein Frauenheld gewesen war. Diese Erkenntnis zusammen mit einem Foto von einem unbekannten Mann, der bedenklich der Autorin ähnelt und wahrscheinlich ein Halbbruder ihres ist, jagen der Autorin Verunsicherung ein.
Dieses Geheimnis wird jedoch nie aufgelöst und trotz der Aufregung der Vergangenheit der Familie erzählt dieser Roman eine Geschichte nur so banale, wie die irgendwelcher anderen Familie.

Die Autorin erzählt bis die Geschichte ihrer Familie vom Tod ihres Vaters bis zum Erwachsenwerden ihres Sohns, mit Rückblick auch auf das Leben ihrer Eltern.
Ich denke, dass es nur für Leute, die die Autorin als Schauspielerin und Regisseurin schon kennen, besonders empfehlenswert wäre.
Das Buch beginnt mit dem Tod des Vaters und der Entdeckung davon, dass er ein Frauenheld gewesen war.
Diese Erkenntnis zusammen mit einem Foto von einem unbekannten Mann, der bedenklich der Autorin ähnelt und wahrscheinlich ein Halbbruder von ihr ist, jagen der Autorin Angst ein/ sorgen bei der Autorin für Verunsicherung.
Dieses Geheimnis wird jedoch nie aufgelöst und trotz der Aufregung um die Vergangenheit der Familie erzählt dieser Roman eine Geschichte, die so banal ist, dass sie auch auf jede andere Familie zutreffen könnte.