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Noch ein bisschen, oder eigentlich ziemlich Vieles (c)
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Ich erwähnte vor ein paar Tagen, dass ich den Roman "Ewig Dein" las und den Anfang ziemlich gut fand. Nun da ich fertig damit bin, muss ich sagen, dass er hat mich gar nicht beeindrückt.
Also, es gibt diese Frau, die jemandem im Supermarkt begegnet oder eigentlich, er tritt unabsichtlich auf ihre Ferse, und später begegnen sie sich wieder, und dann wurden sie Freund und Freundin. Bald wurde er ein bischen eindringlich und unheimlich, sodass sie von ihm Schluss machen muss.
Dann beginnt er ihr überall zu folgen und sie wurde ein bisschen verrückte und ins Psycho-Krankenhaus muss. Alle denken aber noch, dass ihr ex-Freund der Beste sei und sie ihn nie hätte verlassen sollen. Sie beginnt auch zu denken, dass er ja eigentlich ganz nett ist und danach werden sie wieder ein Paar. Sie wurde aber immer noch kranker und schwacher, bis sie verweigerte ihre Medikamente zu nehmen und danach klarer denken kann. Sie fragte ihre Arbeitskollegin auf ihn auszuspionieren, und dann kommt den "überraschenden" Schluß, woran die Polizei an dem Familienfeier auftauchen, um den Stalker zu verhaften.
Zu Beginn gab es einige amüsierende Szene und Phrasen, aber danach werden sie dünner gestreut, was ich eigentlich eine Erleichterung fand, weil ich nicht denke, dass "Psycho-Stalker-Thriller" und "Kommödie" zusammen gehören.
Ich habe schon zu viel zum Auftakt geschrieben und habe nicht einmal mit meiner vernichtenden Kritik angefangen.
Es wird nie wirklich erklärt, wie der Kerl ihr Freund und wie er so schnell von all ihren Freunden und ihrer Familie befreundet wird, weil er ist wie ein bisschen eines Lümmels geschildert. Er ist nicht charmant, oder interessant, oder amüsant, sondern flegelhaft, eindringlich, irritierend und außerdem hat er schlechtes Geschmack und ist nicht einmal ein guter Liebhaber.
Nach der Trennung glauben die Familie und Freunde lieber den Kerl als ihr Familienmitglied bzw. alte Freundin. Trotz der Krankheit und Depression der Frau, welche seit der Begegnung mit dem Kerl enstanden sind, geben ihre freunde sich Mühe, um das Paar wieder zusammen zu sehen.
Der blöde Schluss, an dem seine Kollegin ihn auszuspioniert, ist wie etwas aus ein Kinderbuch.
Ok, schon genug. Ich empfehle ihn euch nicht.
Also, es gibt diese Frau, die jemandem im Supermarkt begegnet oder eigentlich, er tritt unabsichtlich auf ihre Ferse, und später begegnen sie sich wieder, und dann wurden sie Freund und Freundin. Bald wurde er ein bischen eindringlich und unheimlich, sodass sie von ihm Schluss machen muss.
Dann beginnt er ihr überall zu folgen und sie wurde ein bisschen verrückte und ins Psycho-Krankenhaus muss. Alle denken aber noch, dass ihr ex-Freund der Beste sei und sie ihn nie hätte verlassen sollen. Sie beginnt auch zu denken, dass er ja eigentlich ganz nett ist und danach werden sie wieder ein Paar. Sie wurde aber immer noch kranker und schwacher, bis sie verweigerte ihre Medikamente zu nehmen und danach klarer denken kann. Sie fragte ihre Arbeitskollegin auf ihn auszuspionieren, und dann kommt den "überraschenden" Schluß, woran die Polizei an dem Familienfeier auftauchen, um den Stalker zu verhaften.
Zu Beginn gab es einige amüsierende Szene und Phrasen, aber danach werden sie dünner gestreut, was ich eigentlich eine Erleichterung fand, weil ich nicht denke, dass "Psycho-Stalker-Thriller" und "Kommödie" zusammen gehören.
Ich habe schon zu viel zum Auftakt geschrieben und habe nicht einmal mit meiner vernichtenden Kritik angefangen.
Es wird nie wirklich erklärt, wie der Kerl ihr Freund und wie er so schnell von all ihren Freunden und ihrer Familie befreundet wird, weil er ist wie ein bisschen eines Lümmels geschildert. Er ist nicht charmant, oder interessant, oder amüsant, sondern flegelhaft, eindringlich, irritierend und außerdem hat er schlechtes Geschmack und ist nicht einmal ein guter Liebhaber.
Nach der Trennung glauben die Familie und Freunde lieber den Kerl als ihr Familienmitglied bzw. alte Freundin. Trotz der Krankheit und Depression der Frau, welche seit der Begegnung mit dem Kerl enstanden sind, geben ihre freunde sich Mühe, um das Paar wieder zusammen zu sehen.
Der blöde Schluss, an dem seine Kollegin ihn auszuspioniert, ist wie etwas aus ein Kinderbuch.
Ok, schon genug. Ich empfehle ihn euch nicht.
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Nun da ich fertig damit fertig bin, muss ich sagen, dass er hat mich gar nicht beeindruckt hat.
Also, es gibt diese Frau, die jemandem im Supermarkt begegnet oder eigentlich, und dieser tritt ihr (eigentlich unabsichtlich) in die Ferse und später begegnen sie sich wieder, und dann werden dann Freund und Freundin.
Bald wurde er ein bisschen aufdringlich und unheimlich, sodass sie mit ihm Schluss machen musste.
Dann beginnt er ihr überallhin zu folgen und sie wurde ein bisschen verrückte und musste in die Psychiatrie muss.
besser wäre: Dann beginnt er ihr überallhin zu folgen, wodurch sie verrückt wurde und in die Psychiatrie eingewiesen werden musste.
Alle denken aber noch, dass ihr Exfreund der Beste sei und, dass sie ihn nie hätte verlassen sollen.
Sie beginnt auch zu denken, dass er ja eigentlich ganz nett ist, und danach werden sie wieder ein Paar.
Sie wurde aber immer noch kränker und schwächer bis sie verweigerte ihre Medikamente zu nehmen, sodass sie klarer denken kann.
Du solltest mehr variieren, wenn du eigentlich "und dann" schreiben möchtest.
Sie bat ihre Arbeitskollegin auf ihn auszuspionieren und es folgt ein "überraschender" Schluss, an dem die Polizei auf der Familienfeier auftaucht, um den Stalker zu verhaften.
Zu Beginn gab es einige amüsante Szenen und Phrasen, aber danach wurden sie dünner gestreut, was ich eigentlich eine Erleichterung fand, weil ich nicht denke, dass "Psycho-Stalker-Thriller" und "Kommödie" zusammengehören.
Du musst wirklich auf die Zeit achten.
Du springst ständig von der Vergangenheit zur Gegenwart und Zukunft und umgekehrt.
Lege dich auf Präteritum oder Präsens fest und ziehe es durch.
Es wird nie wirklich erklärt, wie der Kerl ihr Freund geworden ist und wie er sich so schnell mit all ihren Freunden und ihrer Familie angefreundet hat, weil er ein bisschen wie ein Lümmel beschrieben wird.
Er ist nicht charmant, oder interessant oder amüsant, sondern flegelhaft, aufdringlich, irritierend und außerdem hat er einen schlechten Geschmack und ist nicht einmal ein guter Liebhaber.
Nach der Trennung glaubt die Familie und die Freunde lieber dem Kerl als ihrem Familienmitglied bzw.
ihrer alten Freundin.
Trotz der Krankheit und Depression der Frau, welche seit der Begegnung mit dem Kerl enstanden sind, geben ihre Freunde sich Mühe, um das Paar wieder zusammenzubringen.
Der blöde Schluss, an dem seine Kollegin ihn auszuspioniert, ist wie etwas aus einem Kinderbuch.
"Du musst wirklich auf die Zeit achten."
Du hast sicher recht, auf viele ebene. (Es ist mir interessant, dass das auf Englisch unterschieden ist. Die Zeitwechsel wären in dieser Phrase ganz Akzeptabel, obwohl man sollte sie nicht zu oft benutzen)
Am Anfang habe ich jede Phrase mit "und dann" begonnen, um die dummheit des Romans wiederzuspiegeln, aber ich habe es danaqch ein bisschen bearbeitet.