Sechzehn (a)

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Mar 19, 2012 21:54
Es war heute morgen betrügerisch sonnig. Draußen wehte eine kalte Brise und die kleinen Enten auf dem Kanalbecken mussten wegen des kabbeligen Wassers Seekrank gewesen sein. Ich sollte einen Mantel angezogen haben.

Ich fand aber ein Schild, auf dem die Lebewesenarten geschildert waren, es scheint aber nicht auf dem jüngsten Stand zu sein. Es war eigentlich auf der Strecke, die ich normalerweise benutzen; Ich sollte wirklich versuchen, mehr aufmerksam zu sein.

Ich entschloss mich am Sonntag skatierenzugehen, denn der Tag fang auch sonnig an. Zuerst musste ich aber die Wohnung sauber machen, ich verstehe es nicht, wie sie so schnell, so schmutzig wird.

Als ich endlich mein Rollschuhe anziehen konnte, war es schon ein bisschen wolkig, ich konnte aber nicht so leicht aufgeben, denn ich war das ganze Jahr zuvor nicht einmal skaten gelaufen und ich konnte nicht länger warten. Tatsächlich bedeutet das, dass ich war seit 18 Monaten nicht mit den Rollschuhe gelaufen und ich fühlte mich schon ein bisschen schwach, nachdem ich die Aufsteigerung auf der Hasenheide [oder in dem Volkspark-Hasenheide] heraufgelaufen bin. Daraufhinaus ist es am Tempelhof [Park oder ehemaligen Flughafen Tempelhof, aber das ist ein bisschen zu viel Wörter] so hoch und so ungeschützt, dass es schnell mühsam wird, als ich dem Wind entgegen laufen musste. Nach einer Weile aber, wurde ich wieder eingerodelt, wie die gute, alte Zeiten, und ich konnte einige Runden erledigen.

Es ist aber ganz komisch, dass die Frauen, die mir entgegen laufen, alle immer mich anlächeln. Ich meine damit, nicht in einer freundlichen oder verführerischen Art, sondern, als ob sie etwas wirklich komisch mit meinem Aussehen oder mit meinem Gang finden. Natürlich könnte ich etliche mögliche Gründe dafür ausdenken, aber die Liste wäre zu lang hier aufzuzählen.

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