Achtzehn

  •  
  • 266
  • 2
  • 1
  • German 
Mar 16, 2012 21:29
Heute ist es unerwartet warm. Ich musste meine Handschuhe und Jacke abstreifen. Ich muss mich erinneren, einen Blick auf das Thermometer zu werfen, einmal ich zurück zu Hause bin.

Ich fragte mal wieder jemanden am Landwehrkanal, was für Enten das sind,
und er hat mir darauf geantwortet, dass es nicht Enten sind, sondern Hühner,
und ich fragte mich also, warum all die Leute am Kanal immer so dumm sind, wer hat einmal gehört, dass Hühner schwimmen können,
aber dannach erinnerte ich mich auf einmal, dass es mir schon früher eingefallen war, dass sie ja wie "Moorhens" aussehen,
aber ich würde nie sagen, dass "Moorhens" tatsächlich Hühner sind, sie haben nur einen verwirrenden Name, sie sind doch nur eine kleine Entenart, oder? Echte Hühner sind jene, die auf dem Acker leben, oder manchmal in der Kühltruhe bei Lidl rasten. Immerhin sagt man auf Deutsch wahrscheinlich Huhn oder vielleicht Teichhuhn, und er, derjeniger, mit dem ich am Kanal die Wasservögel besprochen habe, hatte recht,
und deshalb ist es wahrscheinlich auch wahr, dass all die Wasservögel von der Stadt oder von dem Land oder von irgendeinem Naturschutzinstitut eingeführt worden sind,
aber vielleicht die Möwen nicht, die nur beiläufend hier sind, obwohl sie schon gut sechs Monaten da sind, die faulenden, und wahrscheinlich seit langem im Süden oder an der Küste als vermisst gemeldet sind,
aber die anderen ja, und ich muss sagen, dass es ein beeindrückender Erfolg ist,
obwohl, angeblich, wir sie leider nicht füttern dürfen, weil ihnem das Brot nicht geeignet ist,
obwohl natürlich niemand dazu zugehorcht, weil es fast unwiderstehlich ist, die kleinen, federigen Geschöpfe zu füttern,
selbst wenn man weißt, dass das sie töten wird.

Wahrscheinlich gibt es irgendwo einige Schilder, die etwas über die "Wasserlebewese" erklärt, aber keine Ahnung wo genau, aber vielleicht sollte ich versuchen sie zu finden, einen kleinen Spaziergang zu unternehmen, könnte an diesem sonnigen Tag ganz angenehm sein.

http://www.pressestelle.tu-berlin.de/fileadmin/a70100710/Fotos/TU_intern/2011/Januar/05_BANA_LWK.jpg

Die Entschuldigung: Ich habe seit einer Weile nichts so albern geschrieben, aber nach 80 Tagen ist es kaum unerwartet, dass ich ein bisschen verrückt werde. Ich werde nicht traurig sein, wenn es nicht korrigiert wird. Trotzdem habe ich die langen Sätzen mit der Eingabetaste in Satzteilen verstückelt, um es ein bisschen leichter zu machen.