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Siebenunddreißig
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Es fiel mir plötzlich ein, dass ich seit meiner Ankunft vor drei Wochen noch nicht irgendetwas gebackt hatte, trotz der großen, praktischen Küche, die mir hier für genau so ein Zweck zur Verfügung steht.
Ich habe sofort (nach einigen nötigen abfahrtbezogenen Aktivitäten) das Haus verlassen und am Gartentor meinem Nachbarn begegnet (oder zumindest, jener meiner Schwester). Er sah mir etwas mißtrauisch an, und stellte mir einige anscheinend höflichen Fragen über meine Schwester vor, deren scheinbar Zweck in Wahrheit war, meine Identität zu ermitteln. Es half meiner Verteidigung nicht, dass ich den Pulli meines Schwagers trug, aber glücklicherweise erinnerte ich mich an die wichtigesten Einzelheiten, den Namen meiner Schwester, ihren Urlaubsort, wieviele Kinder sie hat usw.
Normalerweise gehe ich Abends einkaufen und zu spät erinnerte ich mich warum. Der Supermarkt ist tagsüber voll von ökonomisch untätigen Leuten, die meinen Weg verhindern wollten. Trotzdem habe ich mir einige "Bramley" Äpfel und eine heiße gebratene Hühner eingekauft. Das Huhn, dachte ich, wurde ich mit der Katze teilen, so dass sie etwas haben wurde, um sich an mich zu erinneren. Ich dachte, dass das Hähnchen besonders knusprig jedoch nicht trocken gewesen sein müssen, weil da im Supermarkt einen angemessenen Hühnerofen sich finden müssen. Das hat aber sich als falsch herausgestellt. Selbst die Katze ißt es nur ungern.
Auf dem Rückweg kam ich auf einen Straßenübergang an, an den ein alter Mann mit einem Stock darauf wartete, dass die Ampel wechselte. Ich wollte ihm nicht wie einer gedankenloser Teenager scheinen, so dass ich mich einen Moment an dem Bord verzögerte. Leider kam dann jemand andere an, der auch halten müssten, und plötzlich hat sich eine Menge auf dem Gehweg gesammelt und niemand wollte der erste sein, der die Straße gegen die Ampel überqueren würde. Ich fühlte mich recht zuhause, aber zuletzt hat ein tapfererer Ankommer herausgetreten, wonach wir haben ihm alle schafweise folgte, außer der alte Mann natürlich.
Ich habe sofort (nach einigen nötigen abfahrtbezogenen Aktivitäten) das Haus verlassen und am Gartentor meinem Nachbarn begegnet (oder zumindest, jener meiner Schwester). Er sah mir etwas mißtrauisch an, und stellte mir einige anscheinend höflichen Fragen über meine Schwester vor, deren scheinbar Zweck in Wahrheit war, meine Identität zu ermitteln. Es half meiner Verteidigung nicht, dass ich den Pulli meines Schwagers trug, aber glücklicherweise erinnerte ich mich an die wichtigesten Einzelheiten, den Namen meiner Schwester, ihren Urlaubsort, wieviele Kinder sie hat usw.
Normalerweise gehe ich Abends einkaufen und zu spät erinnerte ich mich warum. Der Supermarkt ist tagsüber voll von ökonomisch untätigen Leuten, die meinen Weg verhindern wollten. Trotzdem habe ich mir einige "Bramley" Äpfel und eine heiße gebratene Hühner eingekauft. Das Huhn, dachte ich, wurde ich mit der Katze teilen, so dass sie etwas haben wurde, um sich an mich zu erinneren. Ich dachte, dass das Hähnchen besonders knusprig jedoch nicht trocken gewesen sein müssen, weil da im Supermarkt einen angemessenen Hühnerofen sich finden müssen. Das hat aber sich als falsch herausgestellt. Selbst die Katze ißt es nur ungern.
Auf dem Rückweg kam ich auf einen Straßenübergang an, an den ein alter Mann mit einem Stock darauf wartete, dass die Ampel wechselte. Ich wollte ihm nicht wie einer gedankenloser Teenager scheinen, so dass ich mich einen Moment an dem Bord verzögerte. Leider kam dann jemand andere an, der auch halten müssten, und plötzlich hat sich eine Menge auf dem Gehweg gesammelt und niemand wollte der erste sein, der die Straße gegen die Ampel überqueren würde. Ich fühlte mich recht zuhause, aber zuletzt hat ein tapfererer Ankommer herausgetreten, wonach wir haben ihm alle schafweise folgte, außer der alte Mann natürlich.
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Es fiel mir plötzlich ein, dass ich seit meiner Ankunft vor drei Wochen noch nicht(s) gebacken habe, trotz der großen, praktischen Küche, die mir hier für genau diesen Zweck zur Verfügung steht.
Ich habe sofort (nach einigen nötigen abfahrtsbezogenen Aktivitäten) das Haus verlassen und bin am Gartentor meinem Nachbarn begegnet (oder zumindest jenem meiner Schwester).
Er sah mich etwas misstrauisch an, und stellte mir einige anscheinend höflichen Fragen über meine Schwester vor, deren scheinbarer Zweck es in Wahrheit war, meine Identität zu ermitteln.
Es half meiner Verteidigung nicht, dass ich den Pulli meines Schwagers trug, aber glücklicherweise erinnerte ich mich an die wichtigesten Einzelheiten: An den Namen meiner Schwester, ihren Urlaubsort, wie viele Kinder sie hat usw.
Normalerweise gehe ich abends einkaufen, aber mir fiel zu spät wieder ein, warum.
Der Supermarkt ist tagsüber voll von ökonomisch untätigen Leuten, die meinen Weg behindern wollten. [Welch schöne Umschreibung]
Trotzdem habe ich mir einige "Bramley"-Äpfel und [ein Brathähnchen] / [einen Broiler] gekauft.
Das Hähnchen, dachte ich, würde ich mit der Katze teilen, so dass sie einen Grund haben würde, um sich an mich zu erinnern.
Ich dachte, dass das Hähnchen besonders knusprig jedoch nicht trocken sein müsse, weil sich im Supermarkt einen angemessener Hähnchenofen befand.
Das hat sich aber als falsch herausgestellt.
Selbst die Katze isst es nur ungern.
Auf dem Rückweg kam ich an einem Straßenübergang an, an dem ein alter Mann mit einem Stock darauf wartete, dass die Ampel grün wird.
Ich wollte ihm nicht wie einer gedankenloser Teenager scheinen, sodass ich auch einen Moment lang wartete.
Leider kamen dann andere Leute (an), die auch halten mussten, und plötzlich hat sich eine Menschenmenge auf dem Gehweg versammelt und niemand wollte der erste sein, der die Straße gegen die Ampel überquert.
Ich fühlte mich richtig wie zu Hause, aber zuletzt ist ein tapfererer Neuankömmling (aus der Menge) herausgetreten, wonach wir haben ihm alle wie eine Schafherde folgten, außer der alte Mann natürlich.