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"American Progress"
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Im Jahre 1872 wurde John Gast beaufgetragen, ein Gemälde zu malen. Er wurde darum gebetet, eine schöne bezaubernde Frau darzustellen, die den Fortschritt symbolisieren sollte. Was Gast gemalt hat, heißt "American Progress". Es zeigt eine engelhafte Frau, die über eine Prärie zieht. Sie kommt aus Ost, der vom Licht der Vernunft und der Ordnung beleuchtet ist, und sie ist auf dem Weg zum Westen, wo alles dunkel und wild ist. In der rechten Hand trägt sie ein Buch, das die Bildung symbolisiert, und in der linken Hand trägt eine Rolle der Telegrafenleitung, die, wie der Auftrag festgelegt hat, dem ganzen Land Intelligenz übermittelt. Es ist ein perfektes Bild des Optimismus der Aufklärung. Die Faseroptischeskabel, die wir jetzt haben, sind viel schneller, aber kann man sagen, dass sie Intelligenz übermitteln?
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| Apr 26 贤瀚 ทินกร Burkhard |
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Im Jahre 1872 wurde John Gast beaufgetragt, ein Gemälde zu malen.
Er wurde darum gebeten, eine schöne bezaubernde Frau darzustellen, die den Fortschritt symbolisieren sollte.
Sie kommt aus dem Osten, der vom Licht der Vernunft und der Ordnung beleuchtet ist, und sie ist auf dem Weg in den Westen, wo alles dunkel und wild ist.
In der rechten Hand trägt sie ein Buch, das die Bildung symbolisiert, und in der linken Hand trägt eine Rolle Telegrafenleitung, die, wie der Auftrag festgelegt hat, dem ganzen Land Intelligenz übermittelt.
wie der auftrag festgelegt hat verstehe ich nicht. meinst du damit das der maler dazu verpflichtet war die telegrafenkabel zu malen?
Die Faseroptischenkabel, die wir jetzt haben, sind viel schneller, aber kann man sagen, dass sie Intelligenz übermitteln?
ich finde das bild sehr traurig. ich weiss wie das bild gemeint sein soll aber für mich drückt es eher die haltung aus das andere kulturen wie zb die der indigenen völker amerikas aus ihrer wildheit udn dunkelheit befreit werden müssten. daher finde ich das bild leider ziemlich überheblich.
ich denke der telegraph ermöglichte schnellen nachrichtenaustausch aber bildung glaube ich weniger weil ein telegramm ja geld kostete und es sich nicht jeder leisten konnte.
Im Jahre 1872 wurde John Gast beauftragt, ein Gemälde zu malen.
Er wurde gebeten, eine schöne, bezaubernde Frau darzustellen, die den Fortschritt symbolisieren sollte.
Das Komma hinter "schöne" ist nicht obligatorisch. Ich habe es dennoch gesetzt, weil der Satz dadurch einen deklamatorischen Charakter erhält, der beide Adjektive, sowohl "schöne" als auch "bezaubernde", gleich stark betont.
Es zeigt eine engelgleiche Frau, die über eine Prärie zieht.
Vielleicht hat mich das Lesen zu vieler "Karl Mays" verdorben, aber ich kenne nur den Ausdruck "die Prärie", während ich den Ausdruck "eine Prärie" nie gelesen habe.
Daher würde ich den Satz wie folgt formulieren:
"Es zeigt eine engelgleiche Frau, die über die Prärie zieht."
Sie kommt aus dem Osten, der vom Licht der Vernunft und der Ordnung erleuchtet ist, und sie ist auf dem Weg in den Westen, wo alles dunkel und wild ist.
[1]
Meine persönlicher Formulierungsvorschlag:
"Sie kommt von Osten, wo das Licht der Vernunft und der Ordnung leuchtet, und ist auf dem Weg nach Westen, wo alles dunkel und chaotisch ist."
[2]
You don't happen to refer to the Chinese classic novel "Journey to the West"?
In der rechten Hand trägt sie ein Buch, das die Bildung symbolisiert, und in der linken Hand trägt sie, wie im Auftrag festgelegt, einige Windungen einer Telegrafenleitung, die dem ganzen Land Intelligenz übermittelt.
Mir ist nicht klar, ob im Auftrag festgelegt wurde, dass die Figur auf dem Bild einige Windungen einer Telegrafenleitung auf dem Arm tragen muss, oder ob der Auftrag lediglich verlangte, dass eine Telegrafenleitung im Bild zu sehen sein soll.
Die Lichtfaserkabel, die wir jetzt haben, sind viel schneller, aber kann man sagen, dass sie Intelligenz übermitteln?
Ich kenne nicht weder diesen Roman noch Karl May. Ich habe ihn in Wikipedia nachgeschlagen. Es scheint, dass er sehr populär war!
(1) eine Himmelsrichtung
(2) eine Landesregion
(3) eine Weltregion
(Als vierte Bedeutung wird auch noch eine politische Bezeichnung aufgeführt, aber das vernachlässige ich hier.)
Im Deutschen hat das Wort "Ost" die Bedeutung (1) und wird ohne Artikel gebraucht.
Dieses Wort wird nur im Seeleute-Jargon und in der Dichtung verwendet.
Beispiel:
"Ein starker Wind blies von Ost."
Die Bedeutungen (2) und (3) werden mit dem Wort "Osten" ausgedrückt. Dabei wird der Artikel normal eingesetzt, wie bei anderen Wörtern.
Siehe auch http://www.duden.de/rechtschreibung/Ost_Wind
und http://www.duden.de/rechtschreibung/Osten .
Es war die Ära vor dem Fernsehen ...
Die Ära vor dem Fernsehen? Wie alt bist du?
Aber da bestand meine Welt nur aus Büchern - für das Fernsehen war kein Platz mehr.