Any help correcting this would be greatly appreciated, thank you!

  •  
  • 159
  • 0
  • 1
  • German 
Mar 4, 2017 08:22
Any help correcting this would be greatly appreciated, thank you!

Der Artikel, war an der Zwölfte März 2016 im Online Teil Die Zeit veröffentlicht. Der Artikel handelt von einer Demenstration Fremenfeinde, die in Berlin stattfindet. Der Text konzentriert sich auf die Themen den Rechtsextremismus und Flüchtlingskrise. Der Verfasser ist unbekannt.

Der Artikel beginnt mit einer Beschriebung der Ereignisse, und eines Photo der Demonstranten, die verschidenen Fahnen tragen. Manche Demonstranten schwenkten Deutschland-Fahnen, aber Man kann auch Russland und Reichskriegs Fahnen sehen. Der Autor sagte, dass die Teilnehmer des Protests Parole gegen Angela Merkel und Flüchtlinge riefen haben. In der Zweiten Hälfte des Artikels der Verfasser schreibt über die Ziele und die Aktionionen der Protestanten.

Der Artikel ist sehr sachlich, mit faktuellen Angaben, wie die Beträge von Demonstranten, und die Handlungen der Polizei in Erwiderung auf das Verhalten der Beteiligten. Und auch wie die Ergriffene Maßnahmen um zu der Gewalttätigkeit meiden. Der Autor nutzt direkte Quellen von dem Marsch, von den Veranstaltern des Marsches und auch von der Gegenprotest. Obwohl der Text informativ ist, er beinflusst dem Leser, weil der Artikel gegen die Demonstranten ist. Der Title des Beitrags ist anzeigend von der Meinung des Verfassers, weil er „Fremdenfeinde“ nutzt, und nicht ein andere nicht so negatives Wort. Als der Autor der Demonstranten darstellt, er nutzt abwertende Bezeichungen: „Neonazis, Hooligans, sogenannten Reichsbürgern, Pegida-Sympathisanten und auch Rocker“.

Der Text benutzt Standardsprache und faste keine rhetorischen Figuren außer dem ersten Satz, der dramatisiert die Vorkommnisse mit dem Satzbau: „Die Polizei erwartete nur ein paar Hundert Teilnehmer, es kamen Tausende“.

Meiner Meinung nach diesem Artikeln wohl sehr relativ bezüglich der Kanzlerwahl im September 2017 und der wachsenden Popularität des Rechtsextrimismus. Dieser Artikle zeigt die Angst und Aggressivität viele Deutsche gegenüber den Flüchtlingen haben, und die Unzufriedenheit sie vis-avis Angela Merkel und der gegenwärtigen Regierung fühlen.

Es stellt sich die Frage ob das aktueller Trend von Demonstranten gegen Ausländer und ihr Parolen: „Merkel muss weg“, wird einen richtigen Einfluss auf der Wahl haben. Mai 2017 würden die Kommunalwahlen stattfinden, und viele Recht Partein wie die AfD erwarteten ein Steigen von Stimmen. Was ich persönlich interressant finde ist die Beziehung zwischen migrationsfeindliche Gefühle und die Erwählung Trump und das Wahlresultat für Brexit. In dieser Artikle das Gefühl von ‚Amerika First‘ wird hier auch ausgedrückt: „Wir sind das Volk“, „Wir fordern eine gezielte Förderung der Talente unserer Kinder“. Man könnte sich jetzt fragen ob die Deutsche für die Extremen entscheinden wollen.